English in everyday life

Zwei Wochen zwischen Schulbank, Gesprächen und neuen Erfahrungen

Der erste Schultag fühlte sich anders an als gewohnt. Neue Umgebung, neue Leute und alles auf Englisch. Und ich, Luana, musste mich direkt darauf einlassen.

Gemeinsam mit vier Berufsschulkolleginnen reiste ich nach St. Julians, wo sich auch unsere Sprachschule, die EC Malta, befand. Unser Apartment lag nur wenige Minuten entfernt, sodass wir uns schnell einleben konnten und der Alltag unkompliziert begann.

In meiner Klasse traf ich auf Teilnehmende aus den unterschiedlichsten Ländern wie Brasilien, Spanien oder Kolumbien. Besonders spannend war der Austausch mit ihnen. Auch wenn nicht immer alles perfekt formuliert war, machte genau das den Reiz aus. Man sprach einfach drauflos und lernte dabei ganz automatisch.

Der Unterricht war wenig theoretisch, dafür umso praxisorientierter. Es ging darum, zu diskutieren, zuzuhören und spontan zu reagieren. Anfangs kostete es etwas Überwindung, doch schon nach wenigen Tagen merkte ich, wie ich sicherer wurde und mich immer freier ausdrücken konnte.

Auch ausserhalb der Schule blieb Englisch ständig präsent. Ob beim Einkaufen, im Restaurant oder im Gespräch mit anderen Teilnehmenden. Man konnte der Sprache kaum ausweichen. Genau das machte den Aufenthalt so wertvoll.

Rückblickend waren es zwei intensive und gleichzeitig sehr bereichernde Wochen. Dank der Unterstützung der Opacc, welche einen grossen Teil der Kosten übernommen hat, konnte ich diese Erfahrung machen. Ich konnte mein Englisch spürbar verbessern und mich gleichzeitig gut auf das Cambridge First Zertifikat vorbereiten, welches mir auch beruflich weiterhelfen wird. Eine Erfahrung, die ich jederzeit wiederholen würde. No doubt!

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