Vom Konzept zu den Werbemitteln

Unser Weg durch den letzten ÜK

Luana und ich, Noemi, durften unseren letzten ÜK absolvieren. Dabei ging es darum, Gestaltungsentwürfe zu entwickeln und zu präsentieren. Unsere Instruktorin teilte uns fiktive Organisationen zu: Luana erhielt den Nähladen und das Atelier „Turm und Faden“, ich den Verein „Sterntaler“. Auf Grundlage dieser Vorgaben erstellten wir jeweils ein ausführliches Marketingkonzept und setzten anschliessend verschiedene Produkte um, darunter eine Website, Videos, Printprodukte und den Social-Media-Auftritt.

Zu Beginn wurden die Teams gebildet und ein Zeitplan erstellt, um die einzelnen Arbeitsschritte übersichtlich zu strukturieren. Anschliessend verteilten die Mitglieder die Aufgaben untereinander und begannen mit dem Skizzieren, Schreiben von Texten, Erstellen von Storyboards und der Umsetzung der Produkte. Dabei wurden die verschiedenen Aufgaben innerhalb der Teams aufgeteilt, und uns beiden wurde jeweils das Printprodukt zugeteilt, das wir anschliessend innerhalb unserer Gruppen umsetzten.

Am zweiten Tag begann für zwei Mitglieder unserer Gruppe bereits das Filmen. Alle Szenen für das endgültige Video sowie für die Social-Media-Inhalte wurden umgesetzt. In der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit war das keine leichte Aufgabe, doch trotz der Herausforderungen konnten wir alle geplanten Szenen erfolgreich realisieren.

Von Tag 3-5 ging es um die Umsetzung. Es wurde effizient designt, programmiert, geschnitten, animiert und natürlich auch gelacht. Wir hatten viel Spass im Team und haben uns immer wieder über den aktuellen Stand ausgetauscht.

Schlussendlich sind auch wir noch etwas in Stress geraten, da wir alles rückblickend dokumentieren und sämtliche Produkte sauber abgeben mussten. Trotz allem hat am Ende alles funktioniert, und nach den fünf Tagen konnten wir uns noch die Produkte der anderen Gruppen ansehen und bestaunen. Besonders stolz sind wir auf die Endresultate, die wir in dieser Zeit umgesetzt haben. Dabei haben wir wieder sehr viel gelernt – sowohl in der Zusammenarbeit im Team als auch bei der praktischen Umsetzung der einzelnen Produkte.

Unser Weihnachtskartenprojekt

Von der Vorbereitung bis zum Versand

Wir, Ria und Gion, organisierten das diesjährige Vorbereiten und Versenden der Weihnachtskarten.
Es handelt sich um ein grösseres Projekt, da es sorgfältige Planung, Koordination mehrerer Beteiligter und die termingerechte Durchführung aller Arbeitsschritte erfordert.

Im September wurden wir von Avery, Anja, Mateo und Moni in das Projekt eingeführt.

Unsere erste Aufgabe war das Nummerieren der Couverts gemäss der vorbereiteten Excel-Liste. Damit wir schneller waren, teilten wir die ca. 1000 Karten untereinander auf.

Der nächste Schritt bestand darin, die Couverts zu etikettieren. Nach den Herbstferien stellten wir die Karten zusammen. Dabei mussten wir die von Joe Koller designten Weihnachtskarten in ein transparentes Papier und auf einen Karton legen.

Anfangs November hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Zeit, die Karten zu unterschreiben. Als alle unterschrieben hatten, waren wir Lernende an der Arbeit. Zusammen mit den Lernenden im 2. Lehrjahr verpackten wir die Weihnachtskarten. Zum Schluss mussten die Weihnachtskasten noch frankiert werden. Speziell beachten mussten wir die Karten, die ins Ausland verschickt wurden, denn diese wurden anders frankiert.

Dann war die Post noch an der Reihe, die Karten abzuholen und dem richtigen Empfänger zuzustellen. Somit ist unser erstes, grösseres Projekt abgeschlossen.

Hier ein Link zum Video, das einen detaillierten Einblick in die Entstehung Karte gibt.

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Vertiefungsarbeit

Auswirkungen von Sozialen Medien auf die Mentale Gesundheit

In den letzten Wochen habe ich, Daria, mich im Rahmen meiner Vertiefungsarbeit intensiv mit dem Thema «Auswirkungen von sozialen Medien auf die mentale Gesundheit» beschäftigt. Für diese Arbeit wollten ich und meine Klassenkameradin herausfinden, wie Plattformen wie Instagram, TikTok, Snapchat oder YouTube das Verhalten, die Gefühle und das Wohlbefinden von Jugendlichen und jungen Erwachsenen beeinflussen.

Für die Arbeit habe ich eigene Recherchen durchgeführt und eine Online-Umfrage gestartet, um herauszufinden, welche positiven und negativen Effekte soziale Medien haben. Dabei habe ich untersucht, wie ständiger Vergleich, Likes, Followerzahlen und Cybermobbing das Selbstwertgefühl und die mentale Gesundheit beeinflussen können. Auch die positiven Aspekte, wie soziale Vernetzung, Unterstützung und Zugehörigkeit, wurden berücksichtigt.

Die Ergebnisse haben wir schriftlich zusammengefasst und aufbereitet. Nach der Fertigstellung folgt in den kommenden Monaten noch die Präsentation, die ich vor meinem ABU-Lehrer und meiner Klasse halten werde, um die wichtigsten Erkenntnisse vorzustellen.

Während der Arbeit habe ich gelernt, wie wichtig ein bewusster Umgang mit sozialen Medien ist und wie sehr kleine Veränderungen, wie Pausen oder Reflexion, die eigene mentale Gesundheit beeinflussen können. Ich bin stolz auf das, was ich erarbeitet habe, und hoffe, dass meine Arbeit anderen hilft, das Thema bewusster wahrzunehmen.

Von Photoshop bis Serverraum

Unsere ÜK-Erlebnisse

Anja und ich, Avery, haben Ende Oktober unseren dritten ÜK absolviert. Das Modul 269 «Fotoprojekte realisieren» war für uns beide sehr lehrreich. Von Portraits bis hin zu Landschaftsfotografie haben wir alles thematisiert. Da der ÜK sehr praxisorientiert war, konnten wir sehr viel praktisches Know-how mitnehmen. Anjas Lieblingsfotoprojekt war die Double Exposure. Bei dieser Technik legt man zwei verschiedene Bilder in Photoshop übereinander und verbindet sie zu einem Bild. Mein Lieblingsprojekt war die Produktfotografie. Mit einem einfachen Setup gelingt es sehr schnell, ein qualitatives hochwertiges Bild zu schiessen. Dank dem ÜK konnten wir viele Erfahrungen sammeln, die uns später in unserer Fotokarriere bestimmt weiterhelfen werden.

Während Avery und Anja im ÜK 269 spannende Fotoprojekte umgesetzt hatten, widmete sich Mateo in seinem nächsten ÜK den technischen Abläufen hinter IT-Services.

Im September besuchte ich, Mateo, meinen vierten überbetrieblichen Kurs im Modul 188. Das Besondere an diesem ÜK war der Standort: Statt wie gewohnt in Adligenswil fand er dieses Mal in Kriens, Mattenhof, statt. Angekommen im neuen ÜK-Zentrum mussten wir gleich am ersten Tag unsere Laborumgebung einrichten, was direkt für einen guten Einstieg sorgte. Danach wurde es von Tag zu Tag technischer – von Benutzerverwaltung über erste GPO-Versuche bis hin zu Monitoring und Fehlersuche. Wir haben vieles ausprobiert, Fehler gemacht und anschliessend verstanden, wie die Services im Hintergrund zusammenspielen. Dieses Wissen konnte ich an dem Kompetenznachweis unter Beweis stellen. Insgesamt war der Kurs super lehrreich und hat mir definitiv etwas für meinen Alltag im Betrieb gebracht.

Unsere Eindrücke von der OUG bei Vischer & Bolli

Neue Perspektiven und praktische Einblicke für unsere Lehre

Im Oktober durften Noemi und ich, Luana, an der 45. Opacc User Group (OUG) bei Vischer & Bolli in Dübendorf teilnehmen – und das war für uns ein echtes Highlight. Die OUG ist ein Event, bei dem Unternehmen zeigen, wie sie die Anwendungen von Opacc im Alltag nutzen. Normalerweise hört man als Lernende zwar viel über Projekte, Datenqualität oder Automatisierung, aber selten bekommt man so nah mit, wie Kundinnen und Kunden tatsächlich mit Opacc Software arbeiten. Genau das konnten wir an diesem Anlass erleben.

Eröffnet wurde die OUG von unserem Fachvorgesetzten Urs. Schon zu Beginn wurde deutlich, wie besonders die Zusammenarbeit mit Vischer & Bolli ist und wie viel Vertrauen und Engagement hinter solchen Events steckt. Anschliessend zeigte uns Fabian Wettstein, wie das Unternehmen in den letzten Jahren Schritt für Schritt – oder wie sie es nennen: „Span um Span“ – digitale Prozesse aufgebaut hat. Besonders beeindruckt hat uns, wie stark sich saubere und gut gepflegte Daten auf die gesamte Effizienz eines Unternehmens auswirken. Bei Vischer & Bolli laufen Bestellungen heute fast vollständig automatisiert durch, ohne dass die Qualität darunter leidet.

Der spannendste Teil für uns waren die Live-Demos und Rundgänge. Wir konnten direkt sehen, wie Logistik, MobileApp, ScanApp und sogar die Produktion eines kleinen Aluminium-Flaschenöffners zusammenspielen. Die vielen Fragen der Besucherinnen und Besucher zeigten, wie gross das Interesse war – und wie sehr Digitalisierung im Alltag unterstützen kann, wenn sie richtig umgesetzt wird.

Abgerundet wurde der Tag mit einem gemütlichen Apéro im Fliegermuseum. Dort tauschten wir uns über das Gesehene aus und hörten spannende Geschichten aus anderen Unternehmen.

Für uns war die OUG eine tolle und lehrreiche Erfahrung. Wir konnten viel für unsere Ausbildung mitnehmen, besonders was Events und Kundenaustausch angeht.
Wir freuen uns schon auf die nächsten spannenden Events, die wir im Marketing miterleben dürfen!

Loris Belfiglio

Lernenden Alumni Story

Wer bist du?

Ich heisse Loris Belfiglio und bin 25 Jahre alt. Von 2016 bis 2020 durfte ich die Lehre bei Opacc machen und ich arbeite auch heute noch hier. Mittlerweile bin ich also seit fast 10 Jahren mit dabei. Neben der Arbeit findet man mich meist auf dem Fussball- oder Tennisplatz.

Was machst du beruflich?

Seit meinem Lehrabschluss arbeite ich als System Engineer im Team Systemtechnik. Zusammen im Team betreuen wir die IT-Infrastruktur von diversen Kunden.

Im Jahr 2023 durfte ich zudem beginnen, aktiv in der Berufsbildung zu unterstützen, und seither habe ich tagtäglich mit der Ausbildung unserer Lernenden zu tun. Das macht mir besonders Spass, weswegen ich mich ab nächstem Jahr auch weiter der Bildung widmen und beginnen werde, an der PH zu studieren.

Wie war deine Lehre, was hat dir gefallen?

Es ist schwierig, dies kurz und bündig zu beschreiben, da die Opacc als Lehrbetrieb so viel zu bieten hat. Angefangen bei der vielseitigen Ausbildung und verschiedensten Abteilungen, die während der Lehre besucht werden. Durch diese Abwechslung wurde es nie langweilig bei der Arbeit.

Aber fast noch wichtiger ist, dass man sich bei der Arbeit wohlfühlen kann und dies hat die Opacc im Griff! Von Beginn an wird man als Lernender geschätzt und vollumfänglich in die Arbeit miteinbezogen. Der Umgang ist zudem familiär, und mehr als das: Über die Jahre habe ich viele Freunde gefunden. Auch jetzt, aus der Sicht eines Ausbildners, ist die Arbeit mit unseren Lernenden grossartig und basiert auf gegenseitigem Respekt.

Gibt es etwas, das dir nicht gefiel?

Ich kann mich an nichts erinnern, was mir wirklich nicht gefiel. Einzig schade war, dass damals bei mir der Marketing-Bestandteil der Mediamatik-Lehre noch sehr gering war, sodass ich diese Abteilung leider nur sehr kurz besuchen durfte.

Würdest du nochmals die Lehre als Mediamatiker/in bei Opacc machen?

Ja, würde ich. Mit Opacc als Lehrbetrieb habe ich sowieso nur gute Erfahrungen gemacht und ich denke, der Mediamatik-Beruf von heute, mit mehr Marketing und Design, würde mich auch ansprechen, weil ich das bis heute hobbymässig für meinen Fussballverein auch mache.

Lustige Momente?

Da gibt es zu viele, auch viele, die hier nicht veröffentlicht werden sollten. Natürlich waren die Highlights immer die OpaccFuns, die Weihnachtsapéros und die zahlreichen Events jedes Jahr – und kein Event war ein Flop ohne lustige Momente.

Gute Erinnerungen?

Meilensteine wie der Lehrstart, der Lehrabschluss, diverse Projekte in der Opacc und der Schule, Sprachaufenthalte und Firmenevents bleiben mir alle gut in Erinnerung. In bester Erinnerung bleiben mir jedoch meine Lernenden-Kollegen, Berufsbildner und alle anderen Kollegen, welche die Opacc zu einem familiären Arbeitsumfeld gemacht haben.

Ein Einblick in unser Opacc Cloud Center Team

Mein spannendes Semester zwischen Technik, Teamwork und neuen Erfahrungen

Zum ersten Mal durfte eine Lernende der Opacc ein Semester im OCC-Team verbringen und ich, Daria, hatte die Ehre, in meinem dritten Lehrjahr mein Wissen dort zu erweitern.

Das OCC-Team ist für unsere Kunden in der Opacc Cloud da. Während meines Semesters konnte ich die Mitarbeitenden bei ihren täglichen Aufgaben unterstützen und dabei viele spannende Erfahrungen sammeln.

Zu Beginn schrieb ich Skripte, die unseren Mitarbeitenden halfen, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren und so Zeit zu sparen. Dabei lernte ich, wie wichtig saubere Strukturen, klare Abläufe und eine gute Dokumentation sind. Ich durfte auch Firewalls einrichten und konfigurieren. Zu Beginn benötigte ich dabei noch Unterstützung, doch nach einigen Installationen / Konfigurationen konnte ich diese bereits selbständig einrichten. Dies freute mich besonders, weil ich so meine Fortschritte sah.

Eine weitere spannende Aufgabe war das Updaten von OXAS-Umgebungen. Am Anfang habe ich mir dafür eine eigene Anleitung geschrieben, um genau zu wissen, welche Schritte ich jeweils machen muss. Mit dieser Anleitung konnte ich dann selbständig arbeiten und wurde dabei immer sicherer. Ich fand es interessant zu sehen, wie wichtig sorgfältiges Arbeiten ist, damit am Ende alles reibungslos verläuft.

Ein weiteres interessantes Projekt war die Gestaltung einer Login-Seite. Ich bekam dafür eine Vorlage und durfte das Design – von den Farben bis zum Aufbau – komplett selbst bestimmen. Dabei konnte ich kreativ sein und gleichzeitig mein technisches Wissen einsetzen. Am meisten freute mich, dass die Seite schlussendlich auch produktiv eingesetzt wurde.

Neben diesen Projekten lernte ich auch viele andere Dinge – zum Beispiel, wie man Fehler richtig analysiert, Systeme überwacht und mit verschiedenen Tools effizient arbeitet. Ich erhielt zudem Einblicke in Themen, die man sonst im Alltag nicht so oft sieht – etwa Serververwaltung, Netzwerkaufbau oder Sicherheitskonzepte. Dadurch bekam ich ein viel besseres Verständnis dafür, wie alles miteinander zusammenspielt.

Die Zeit im OCC-Team war für mich sehr lehrreich. Ich konnte mein technisches Wissen erweitern, neue Tools kennenlernen und lernen, wie wichtig Teamarbeit und saubere Prozesse im Alltag sind. Ich bin dankbar für die grossartige Unterstützung und die spannenden Aufgaben, die ich übernehmen durfte.

Modul Marketing und Projektmanagement

Von der Idee zur fertigen Kampagne

Im Rahmen der Module M280 und M306 im dritten Lehrjahr der Mediamatik Ausbildung arbeiteten wir in Gruppen an einem umfassenden Marketingprojekt. Ziel war es, eine bestehende Marke von Grund auf zu rebranden und den gesamten Prozess von – der ersten Idee bis zum fertigen Marketingprodukt – selbst zu durchlaufen. Der Schwerpunkt lag bewusst nicht auf der Technik, sondern auf dem Konzept und der Organisation.

Während wir in früheren Modulen vor allem gelernt hatten, wie man ein gutes Plakat oder Social Media Asset technisch erstellt, fokussierten wir uns in diesem Projekt auf die Strategie. Wir analysierten, planten und entschieden.

Unsere Gruppe wählte Seetal Tourismus als Marke. Nach einer umfangreichen Ausgangsanalyse und einem Wettbewerbsvergleich entwickelten wir ein neues Markenbild. Kernfragen begleiteten uns dabei: Welche Geschichte soll die Marke erzählen? Welche Werte vermittelt sie? Welche Zielgruppen sprechen wir an und über welche Touchpoints erreichen wir sie?

Wir definierten Zielgruppen und Customer Journeys, erarbeiteten eine Neupositionierung, planten den Projektablauf und legten Markenwerte, Tonalität und visuelle Gestaltung fest. Unser Ergebnis: Das Seetal soll als nahe, familiäre und moderne Freizeitregion wahrgenommen werden, die gut erreichbar ist und authentische Natur- und Gemeinschaftserlebnisse bietet.

Für die Umsetzung entschieden wir uns für eine responsive Landingpage, eine App, ein Corporate Design sowie Social Media Inhalte und Plakate. Nach der Konzeptphase folgte die Umsetzung. Jedes Teammitglied war für ein Produkt verantwortlich. Ich selbst erstellte das Mockup für die Landingpage. Die grösste Herausforderung lag darin, über verschiedene Kanäle und Medien hinweg einen einheitlichen Look und eine konsistente Markenbotschaft sicherzustellen. Dies erforderte viel interne Abstimmung, klare Rollen und regelmässige Reviews. Das Resultat ist eine stimmige Kampagne mit einem homogenen und authentischen Markenauftritt.

Rückblickend war dieses Modul eines der anspruchsvollsten unserer Ausbildung. Es verlangte viel fachliches Denken, Kreativität und Teamarbeit. Gleichzeitig habe ich enorm profitiert. Besonders die Bedeutung einer sauber aufgebauten Konzept- und Planungsphase wurde mir bewusst. Diese Erfahrung wird mich in zukünftigen Projekten begleiten.

Wer einen detaillierten Einblick in das Rebranding von Seetal Tourismus möchte, findet weiter unten die klickbaren Prototypen der App und der Landingpage.

Wer zusätzlich die vollständige Dokumentation mit allen Analysen, Konzeptteilen und Marketingprodukten sehen möchte, kann sich gerne per Mail an lernende@opacc.ch melden. Viel Freude beim Entdecken.

Mein Abenteuer in Brighton

Englischlernen mit Herz

Ich, Noemi, durfte die letzten zwei Wochen in Brighton, England verbringen –ein Sprachaufenthalt zur Vorbereitung auf unser First-Diplom im Fach Englisch.

Gleich zu Beginn der Herbstferien ging es für mich los, ganz allein nach Brighton. Alles lief problemlos: Mein Koffer war nicht zu schwer, die Passkontrolle verlief schnell und der Flieger hob pünktlich ab. In England angekommen, wurde ich herzlich empfangen. Ich wohnte bei zwei netten Männern, die etwas ausserhalb von Brighton in einem typisch englischen Reihenhaus lebten.

Am Montagmorgen begann mein erster Schultag. Ich war alleine in der Klasse, nur ich und mein Lehrer. Zuerst war ich recht überrascht, doch im Nachhinein war es ein grosser Vorteil. Ich hatte zwei Wochen Einzelunterricht und mein Lehrer, Andrew, konnte sich ganz auf mich konzentrieren.

Trotzdem fand ich schnell Anschluss. Bereits am ersten Nachmittag verbrachte ich Zeit mit einer Schweizerin aus der Nebenklasse. Nach und nach lernten wir auch andere Schüler und Schülerinnen kennen – von Saudi-Arabien bis in die Türkei war alles dabei. Es war sehr spannend, so viele verschiedene Kulturen kennenzulernen und gemeinsam die Nachmittage zu verbringen.

Insgesamt waren es zwei sehr erfolgreiche Wochen, die ich jedem weiterempfehlen kann. Ich konnte nicht nur mein Englisch verbessern, sondern auch persönlich viel dazulernen.

Licht, Kamera, Action!

Von Portraits bis zu Perspektiven

Im August durfte ich, Avery, gemeinsam mit allen Mediamatik-Lernenden die IPA-Arbeit von Janine testen. In Form eines Workshops haben wir den Umgang mit der Kamera kennengelernt und geübt. Gestartet sind wir um 08:00 Uhr beim Bahnhof in Luzern. Dort wurden wir in Gruppen eingeteilt und machten uns auf den Weg, ein schönes Ambiente für unsere ersten Schnappschüsse zu finden.

Janine hatte in ihrer IPA verschiedene Aufgaben vorbereitet, die wir lösen sollten, um das Fotografieren Schritt für Schritt zu erlernen. Nachdem wir alle Aufgaben abgeschlossen hatten, nutzten wir die Gelegenheit, frei in der Stadt zu fotografieren. Dabei entstanden einige richtig coole Bilder.

Zu Mittag assen wir gemeinsam in der Pizzeria Mamma Leone und unterhielten uns über das Gelernte und unsere schönsten Aufnahmen. Am Nachmittag ging es für uns zurück zur Opacc, um die Portrait-Fotografie zu üben. Wir fotografierten Mitarbeitenden-Portraits und testeten unterschiedliche Arten, unsere Gesichter zu beleuchten, um zu sehen, wie sie wirken.

Als der Tag langsam endete, setzten wir uns alle zusammen und besprachen welche besonders gut gelungen sind und welche noch Verbesserungspotenzial haben. Zum Abschluss gaben wir Janine eine Rückmeldung und bedankten uns für den spannenden, lehrreichen Workshop mit ihr.

Der Fotoworkshop war für viele von uns ein wichtiger Tag: Wir haben nicht nur viel über den Umgang mit der Kamera gelernt, sondern hatten dabei auch jede Menge Spass.