MediamatikerIn – Das Sprungbrett in die Berufswelt

Deine Möglichkeiten nach der Lehre

Während einer Ausbildung zur Mediamatikerin oder zum Mediamatiker erhältst Du einen Einblick in viele spannende Bereiche wie zum Beispiel dem Marketing, der Administration oder der Systemtechnik. Dementsprechend sind auch die Möglichkeiten nach einer abgeschlossenen Lehre sehr vielseitig.

Mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) und drei Jahren Berufserfahrung kann man sich über eine Berufsprüfung beispielsweise zum Techno-Polygraf oder zur Cyber Security Spezialistin weiterbilden. Höhere Fachschulen bieten unter anderem Lehrgänge zur diplomierten Technikerin Fachrichtung Medien oder zum diplomierten Marketingmanager an. Die höhere Fachprüfung ermöglicht zum Beispiel ein Diplom als ICT-Managerin oder als Web Project Manager.

Bei der Opacc wird von Dir erwünscht, dass Du während Deiner Lehre die Berufsmaturität (BM) machst. Dies öffnet Dir weitere Türen, denn mit einer abgeschlossenen BM hast du Zugang zu zahlreichen Fachhochschulen. An diesen Fachhochschulen kannst Du ein Bachelor- (BSc) oder sogar ein Master-Studium (MSc) in verschiedensten Bereichen absolvieren. Ramon Wüest hat zum Beispiel vor kurzem einen Bachelor of Science in Business Communications an der HWZ Zürich abgeschlossen. Linus Niederer hingegen macht momentan an der HSLU einen BSc in Information and Cyber Security.

Eine Passarelle, welche ein Jahr dauert, ermöglicht sogar den Zugang an Universitäre Hochschulen. Pascal Amrein hat beispielsweise nach der Passarelle an der Pädagogischen Hochschule studiert und unterrichtet nun als Sekundarlehrer.

Bis anhin haben alle OpaccLernenden ihren eigenen Weg gefunden. Sei es nun als System Engineer bei Opacc wie Lukas Obertüfer, oder als CEO eines Medizinaltechnik Unternehmens wie Michael Breiter. Finde auch Du Deinen Weg und bewerbe Dich jetzt für eine Lehrstelle zum Mediamatiker oder zur Mediamatikerin bei Opacc.

Ein halbes Jahr bei Opacc

Janine und Mattia blicken auf ihr erstes Semester zurück

Mattia

Das erste Semester meiner Lehre habe ich, Mattia, in der Systemtechnik verbracht. Dort habe ich von meinem Fachvorgesetzten Michael, aber auch von den anderen Arbeitskollegen sehr viel gelernt und wurde ideal in die Berufswelt eingeführt.

Unter anderem gehörten zu meinen täglichen Aufgaben das Aufsetzen von Computern, zum Beispiel für neue Mitarbeitende, deren Sitzplätze so einzurichten, dass sie ohne Schwierigkeiten arbeiten können und technische Probleme von Mitarbeitenden zu lösen.

Zwischendurch konnte ich auch an etwas grösseren Projekten arbeiten. Ich habe zum Beispiel in der Adventszeit mit meiner Mitlernenden Janine die Weihnachtskarten organisiert und verschickt. Mehr dazu gibts im Blog dazu.

Nebenbei besuche ich zwei Tage pro Woche die Berufsschule in Sursee. Dort lerne ich in zahlreichen neuen Fächern fremde Themen kennen und löse spannende Aufgabenstellungen.

Alles in allem bin ich mit dem ersten Semester meiner Lehre sehr zufrieden.

Janine

Seit August 2021 bin ich, Janine, hier in der Opacc. Die Zeit verging wie im Flug und jetzt steht bald mein erster Abteilungswechsel vor der Tür. Ich werde in die Systemtechnik gehen, wo ich Mattia, mein Mitlernender, ablöse.

Die letzten sechs Monate habe ich in der Administration verbracht. Dort habe ich viel zum Thema Buchhaltung dazugelernt.
Meine Hauptaufgaben waren es, die Kunden am Eingang zu empfangen, Telefone entgegenzunehmen und diese weiterzuleiten, die Post zu machen oder Rechnungen zu erfassen. Falls ich mal Fragen hatte, waren Monika und Melanie stehts bereit mir diese zu beantworten. Dafür bin ich meinen Arbeitskolleginnen sehr dankbar.

Auch der Spass hat in der Opacc nicht gefehlt. Es fanden verschiedene Events statt, wie zum Beispiel unser internes Sommerfest oder das Weihnachtsapéro, welche trotz Corona im kleinen Rahmen stattfinden konnten.

Alles in allem war mein erstes halbes Jahr bei der Opacc ein voller Erfolg und ich freue mich auf weitere schöne und lehrreiche Momente.

OpaccERP Kurs

Mit 16 Jahren bereits die eigene Firma «gegründet»

Der erste Kurs in der Mediamatik Lehre. Für Mattia und mich, Janine, war das der ERP Kurs, den jeder Lehrling in seinem ersten Lehrjahr besucht. Viele neue Mitarbeitende hatten ebenfalls die Möglichkeit an dem ERP Kurs teilzunehmen. Am ersten Kurstag stellte sich allerdings heraus, dass Mattia und ich die einzigen waren, die ihn besuchten. So hatten wir jedoch optimale Betreuung. Die beiden Lehrer, Christian Kunz und Sami Wyssen, waren durch die geringe Schüleranzahl auch etwas gelassener.

Als Vorbereitung durften Mattia und ich unsere eigene Firma «gründen».

Wir hatten den Auftrag, ein kleines Logobanner zu erstellen, zu erklären was unsere Firma macht, fünf Mitarbeiter und ihre Funktionen vorzustellen und Kunden sowie Lieferanten unserer Firma aufzulisten. Grillbedarf Holle und World Cosmetics, das waren die beiden Firmen die wir «gegründet» haben.

Mit diesen Vorbereitungen konnten wir optimal in den ersten Kurstag starten. Unsere ersten Aufgaben waren es, neue Adressen zu erfassen, wie z.B. Mitarbeiter, Kunden oder Lieferanten. Jede Adresse musste anschliessend passend eröffnet werden. In meinem Fall eröffnete ich den Laden Manor als meinen Kunden. Im Verlauf des Tages lernten wir noch viel rund um den Verkauf.

Am zweiten Kurstag ging es dann zum Einkauf und das Lager. Auch dieser Tag verging wie im Flug.

Zu guter Letzt kam der dritte Kurstag, an welchem wir noch das MIS, den Service (Rapportierung von Dienstleistungen), den Adresspool und den Opacc Explorer genauer unter die Lupe nahmen.

Es waren drei spannende Tage. Meine Highlights bleiben jedoch die gemeinsamen Mittagessen im Restaurant und die tollen Gespräche, die sich dabei ergeben haben. Die zukünftigen Lernenden können sich sehr auf diese drei Tage freuen.

Lernende Alumni Story

Jakob Schnyder erzählt über seine Zeit bei Opacc

Wer bist du?

Mein Name ist Jakob «Köbi» Schnyder und ich bin 35 Jahre alt. In meiner Freizeit lese ich viel und gehe gerne Wandern. Meine Lehre bei Opacc habe ich von 2002-2006 absolviert.

Was machst du beruflich?

Im Moment arbeite ich als Projektleiter bei Reichmuth & Co. Privatbankiers. Seit meiner Lehre habe ich ein «MSc Banking & Finance»-Studium abgeschlossen.

Wie war deine Lehre, was hat dir gefallen?

Die Lehre war für mich eine neue Erfahrung – und so war es für die Opacc. Als ich als erster Mediamatikerlehrling die Ausbildung begann, haben vermutlich alle involvierten Personen viel gelernt. Was aber an Erfahrung gefehlt hat, haben alle involvierten Personen mit ihrem Einsatz mehr als wettgemacht. Viele meiner «Betreuer» sind heute noch da – Marco Stuber, Monika Brügger, Reto Biotti, Stefan Maurer, Stefan Marti, Karin Marti, Regina Gripenberg und Elmar Walker. Die Lehre behalte ich in sehr positiver Erinnerung.

In sehr positiver Erinnerung geblieben ist mir ausserdem, dass man von Beginn an Verantwortung übernehmen durfte. Man konnte an realen Projekten mitarbeiten und auch selber mitgestalten. Auch sehr positiv in Erinnerung geblieben sind mir natürlich die OpaccFun Wochenenden (1x im Jahr). Speziell jenes in Laax, wo wir den Übergang von Inside zu OpaccOne theatralisch verarbeiten durften.

Gibt es etwas, das dir nicht gefiel?

Überall gibt es Punkte und Arbeiten, welche einem nicht gefallen. Es ist aber kein Punkt so präsent, dass ich ihn hier erwähnen könnte. 😊 Aaah doch: das Anschreiben der Couverts für die Weihnachtskärtchen. Hunderte, von Hand angeschrieben und von Hand frankiert – mit einer nicht selbstklebenden Briefmarke.

Würdest du nochmals die Lehre als Mediamatiker bei Opacc machen?

Ja, auf jeden Fall.
Es war eine sehr vielschichtige Ausbildung, bei welcher ich viel lernen durfte. Es gab gute Einblick in verschiedene Bereiche – Informatik, KV und Grafik. Das Gelernte konnte ich auch praktisch festigen und war somit gut auf das Berufsleben vorbereitet.

Ausflug auf die Oana Citywave

Citysurf als Ferienabschluss

Im Frühling besuchte Aline Feer einen unserer Mediamatik-Schnuppertage. Im Rahmen eines Wettbewerbs schrieb sie einen Blogbeitrag über den Tag und gewann so einen Oana Citywave-Gutschein. Ausserdem hat es nicht nur für einen Gutschein gereicht, sondern auch gleich für eine Lehrstelle als Mediamatikerin für 2022 bei Opacc. In diesen Herbstferien löste sie diesen Gutschein ein und schrieb freiwillig einen Blogbeitrag darüber:

Am 14. Oktober 2021 durfte ich einen abwechslungsreichen Nachmittag auf der Oana Citywave in Ebikon verbringen. Die perfekte Beschäftigung in diesen Herbstferien. Mit zehn anderen Anfängern hatte ich 45 Minuten Spass auf der Welle. 

Nachdem wir uns alle umgezogen hatten, erhielten wir eine kurze Einführung im Trockenen. Dabei wurde uns gezeigt, wie man sich auf dem Brett richtig verhält. Zum Beispiel wo man die Füsse richtig platzieren muss oder wie man sich in die Welle fallen lässt, wenn man sich auf dem Brett nicht mehr halten kann. Der Sog hinter der Welle sieht heftig aus, ist aber mit der richtigen Technik nicht gefährlich.

Dann ging es ab zum Pool. Um ein Gefühl für diesen Sport zu bekommen, gingen wir der Reihe nach ins Wasser. Beim ersten Versuch war ich noch sehr unsicher und nervös. Die grosse Welle machte mir richtig Eindruck. Doch nachdem ich das erste Mal vom Brett gefallen war, merkte ich, dass es überhaupt nicht schlimm ist und ich keine Angst haben muss. Mit der Zeit getraute ich mich immer mehr und konnte länger auf dem Brett stehen. Schnell waren die 45 Minuten wieder vorbei und wir zogen uns die nassen Helme und Anzüge wieder ab.

Anschliessend kamen dann die Profis. Ihnen zuzuschauen war sehr beeindruckend. Sie tanzten auf der Welle herum, als ob es Nichts wäre.

Für mich ist klar: Surfen im Internet ist definitiv einfacher als auf einer Welle. Obwohl es eine grossartige Erfahrung war, werde ich wohl keine Profisurferin.

Lernende Alumni Story

Ramon Wüest erzählt über seine Zeit bei Opacc

Wer bist du?

Mein Name ist Ramon Wüest. Ich bin mittlerweile 30 Jahre alt und wohne im Kanton Obwalden. Von 2006 bis 2010 habe ich hier bei Opacc meine Lehre als Mediamatiker absolviert. Abgesehen von einem Zwischenjahr im Jahr 2015 arbeite ich nach wie vor hier. In der Zwischenzeit habe ich mich entschieden, Kommunikation zu studieren. Das Studium habe ich im Sommer 2021 abgeschlossen.

Was machst du beruflich?

Ich bin Kommunikations Manager und somit zuständig für die Kommunikation, aktuell vor allem wenn es um die interne Kommunikation geht. Beispielsweise bin ich zuständig für die Infoscreens und das Intranet und verwalte den Kommunikationsfluss. Zusätzlich bin ich mitverantwortlich für die Durchführung und insbesondere für das Einladungswesen der Campus Events. Aber auch die Moderation der Anlässe und die Produktion von Foto- und Videomaterial gehört, neben vielen anderen Projekten, zu meinen Aufgabenbereichen.

Wie war deine Lehre, was hat dir gefallen?

Meine Lehre war sehr gut! Besonders gefallen hat mir, dass ich trotz 1.5 Stunden Verspätung an meinem ersten Schnuppertag eingestellt wurde. 😉 Nein, Spass beiseite – Die Ausbildung war sehr abwechslungsreich. Ich fand es super, dass ich nie als Lehrling abgestempelt, sondern von Anfang an als vollwertiger Mitarbeitender angesehen wurde. Ich durfte sehr früh viel Verantwortung übernehmen und eigenständig spannende Aufgaben und Projekte realisieren. Ausserdem hat das Team einfach gepasst.

Gibt es etwas, das dir nicht gefiel?

Damals nicht!
In den vergangenen Jahren hat sich das Berufsbild stark weiterentwickelt. Als ich in der Lehre war, besuchten die Mediamatik-Lernenden bei Opacc nur drei Abteilungen. Rückblickend hätte ich gerne Einblick in mehr Abteilungen gehabt, so wie die OpaccLernenden heute.

Würdest du nochmals die Lehre als Mediamatiker bei Opacc machen?

Ja, auf jeden Fall!
Opacc kann alle Bereiche des Mediamatikers gut abdecken. Auch die neue Bildungsverordnung hat daran nichts geändert. Man könnte sagen, dass Opacc als Ausbildungsbetrieb für Mediamatiker prädestiniert ist. Zusätzlich machen auch die Mitarbeitenden und insbesondere die Fachvorgesetzten die Lehre bei Opacc sehr spannend.

Lustige Momente?

Natürlich waren jährliche Events wie das OpaccFun oder das Weihnachtsapéro immer sehr lustig. Amüsante Momente gab es aber auch mal Freitagnachmittags nach 15 Uhr, wenn alle schon etwas erschöpft waren und nur noch Schwachsinn im Kopf hatten. Es war sehr schön, dass es auch Platz hatte, nach einer intensiven Arbeitswoche etwas Spass zu haben.

Gute Erinnerungen?

Mir bleiben vor allem die Leute bei Opacc, viele Momente, die mich persönlich weitergebracht haben und unzählige Gespräche, die vielleicht auch über das Berufliche hinaus und ins Freundschaftliche hinein gingen, in bester Erinnerung. Der Mensch hatte bei Opacc schon immer Platz und ich wurde hier in der Opacc zum Erwachsenen.

Erster Arbeitstag

Start in die Mediamatiker-Lehre

Am 19. August begann für Mattia und mich, Janine, ein neuer Lebensabschnitt; die Berufslehre. Allerdings begann die Lehre für uns nicht so, wie bei den meisten andern. Nach den sechs Wochen Sommerferien durften wir mit einem lockeren Wandertag starten.

Um 9 Uhr am Morgen trafen wir Monika, Valeria, Marco und Christian in Luzern am Bahnhof. Als erstes haben wir das viele Essen untereinander aufgeteilt. Mit dem Postauto ging es dann direkt nach Holderchäppeli in Schwarzenberg. Nach einigen Metern haben wir eine etwas andere Vorstellungsrunde gemacht, bei welcher wir ein Netz mit einer Schnur gesponnen haben. Nach ungefähr 15 Minuten laufen, kamen wir an einem kleinen Hofladen in der Neualp an. Nach einer kurzen Stärkung durch etwas frischen Apfelmost hat uns Monika das Teamreglement und einige andere wichtige Informationen rund um das Verhalten auf dem Campus und während der Lehre erklärt. Nachdem Christian ein nettes Schwätzchen mit den örtlichen Schweinen gehalten hatte, sind wir weitermarschiert. Valeria erklärte uns anschliessend, wie die sogenannten ÜKs und die Berufsschule ablaufen werden. Danach brachte sie uns die Plattform Codecademy etwas näher. Damit kann man auf einfache Weise Programmieren lernen. Beim Weiterlaufen entdeckten wir spontan unsere Grillstelle, wo wir dann gegessen haben. Nach dem Apéro hat uns Marco die Regeln für die Lehre aufgezeigt. Zu Mittag haben wir feines Fleisch vom Grill und Salat als gesunde Beilage genossen. Nachdem wir uns ordentlich die Bäuche vollgeschlagen haben, sind wir weitergewandert. Anschliessend haben wir ein lustiges Quiz über die Opacc gemacht und die Gottis für uns zugeordnet. Mit der Gondelbahn ging es dann nach unten und mit dem ÖV nach Hause. Das war unsere Einführung in die Lehre.

Am Mittwoch, nach den ersten zwei Tagen Schule, ging es dann richtig los. Ich, Mattia, begann in der Systemtechnik und für Janine ging es in die Administration. Die ersten Arbeiten, die sie machen durfte, waren: Rechnungen stempeln, Kreditoren erfassen, Post machen und noch einige mehr. Ich habe mit Maras Hilfe mein erstes Gerät aufgesetzt, beim Server-Backup mitgeholfen sowie Software auf Entwicklergeräten installiert. Danach wurde uns beiden noch das Rapportsystem gezeigt. Nach einem anstrengenden, aber interessanten ersten Arbeitstag, gingen wir erschöpft nach Hause.

365 Tage Mediamatikerin

Erstes Lehrjahr

Ich bin nun seit einem Jahr bei der Opacc und mein erstes Lehrjahr ist zu Ende. Ich durfte in diesem Jahr sehr viel Neues lernen, dies in der Opacc sowie auch in der Berufsschule und in Überbetrieblichen Kursen.

Der Wechsel von der Oberstufe in die Berufswelt brachte verschiedene Veränderungen mit sich. Zum einen ist die Berufsschule anspruchsvoller als die Oberstufe und man muss mehr lernen und selbständig an Projekten arbeiten. Zum anderen ist das Arbeiten in einem Betrieb etwas ganz Neues,

Ich finde jedoch, dass der Ausgleich von 2 Tagen in der Woche Berufsschule und 3 Tage arbeiten im Betrieb sehr gut ist, da man so praktisch wie auch in der Theorie sehr schnell viel Neues lernen kann.

In den beiden Abteilungen Administration und Systemtechnik, welche ich in meinem 1. Lehrjahr besuchen durfte, lernte ich verschiedenste Abläufe und Tätigkeiten kennen.

In der Administration lernte ich Telefonanrufe der Kunden entgegenzunehmen, den Ablauf der Kreditoren und Debitoren und vieles mehr. In der Systemtechnik lernte ich unter anderem PCs und Surface aufzusetzen und selbständig technische Probleme von Mitarbeitenden zu lösen.

Es war ein sehr interessantes und gelungenes Jahr für mich und ich freue mich auf die weiteren 3 Lehrjahre und auf weitere Herausforderungen in anderen Abteilungen.

Vier Jahre Mediamatikerlehre

Vitus spricht über seine Lehrzeit

Nach vier Jahren hat Vitus diesen Sommer seine Lehre als Mediamatiker EFZ mit Berufsmatura abgeschlossen. Vitus Leu erzählt euch nun, wie er seine Lehre bei Opacc erlebt hat.

Was waren die grössten Highlights für dich?

Im ersten Jahr war das OpaccFun das beste Ereignis. Im 2. Lehrjahr war es die Zeit in der IT. Das war auch meine Lieblingsabteilung und hat mir sehr viel Spass gemacht. Im 3. Lehrjahr hatte ich meinen Erstabschluss, den ich erfolgreich bestanden habe und mich deshalb sehr darüber freue. Im 4. Lehrjahr war das Highlight natürlich die QV-Prüfung.

Was wirst du nach deiner Ausbildung machen?

Nach meiner Ausbildung werde ich versuchen, eine Ausbildung zum Cybersoldaten beim Militär zu beginnen. Dies würde mir für mein weiteres Studium sehr helfen. Mein grösstes Ziel ist es, Cybersicherheit zu studieren und danach in diesem Bereich zu arbeiten.

Wurden deine Erwartungen an die Ausbildung erfüllt?

Die Erwartungen, die ich an die Ausbildung hatte, wurden alle mit Bravour erfüllt. Opacc ist ein super Arbeitgeber und ich habe mich in diesem Ausbildungsbetrieb wohl gefühlt.

Wie war es für dich bei Opacc?

Meine Zeit bei Opacc war sehr lustig und interessant. Ich habe viel gelernt und konnte mich mit vielen tollen Menschen anfreunden.

Welche Abteilung hat dir besonders gut gefallen?

Wie ich bereits erwähnt habe, war die interne Technik meine Lieblingsabteilung, weil sie mich am meisten interessiert hat. Wenn man in diesem Bereich arbeiten möchte, kann man in dieser Abteilung eine Menge lernen. Im Webshop-Team konnte ich viele Erfahrungen sammeln, die mir in der Zukunft definitiv helfen werden.

Gibt es noch etwas, das du gerne teilen möchtest?

Ich möchte mich bei allen Mitlernenden und Mitarbeitenden bedanken, die mir während dieser Zeit bei Opacc zur Seite standen und mit denen ich tolle und interessante Gespräche führen konnte. Alles in allem war Opacc die richtige Entscheidung für mich und ich werde meine Zeit bei Opacc sicher vermissen.

Informatiker*in Plattformentwicklung

Die Opacc bildet neu auch Informatiker*innen aus

Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt, Opacc bildet ab 2022 auch Informatiker*innen-Plattformentwicklung aus. Aus diesem Grund haben wir ein Interview mit dem zukünftigen Ausbildner, Michael Jossi, geführt.

Wer bist du, kannst du dich kurz vorstellen?

Ich bin Michael Jossi und arbeite in der Systemtechnik. Ich bin auch der Betreuer der Lernenden in der Systemtechnik und ab Sommer 2022 bin ich der Ausbilder der Informatiker*innen-Plattformentwicklung hier bei Opacc.

Was verbindet dich mit dem Informatiker?

Ich habe selbst eine Ausbildung als Informatiker gemacht und ein grosser Teil meiner Arbeit ist immer noch Informatik.

Warum wird nun eine zweite Lehre angeboten?

Opacc ist gewachsen und wir haben jetzt die Kapazität, einen zweiten Beruf auszubilden.

Welche Abteilungen werden während der Lehre besucht?

Das steht noch nicht zu 100% fest, aber die Ausbildung wird grösstenteils in der Systemtechnik stattfinden, da das ein grosser Teil der Arbeit ist. Ein Teil der Zeit wird auch im Support verbracht und vielleicht auch in der Entwicklung, da Entwickeln und Programmieren ein Bestandteil der Lehre ist.

Wie würde es sich auf das Gesamtbild der Opacc Lernenden auswirken?

Ich denke nicht, dass es eine grosse Veränderung geben wird, da Opacc eine grosse Familie ist und da es immer noch ein sehr ähnlicher Job ist und im Opacc Lernenden Team willkommen sein wird.

Warum sollte jemand eine Ausbildung bei Opacc machen?

Opacc ist ein toller Arbeitgeber und wir können den Auszubildenden viel beibringen, nicht nur fachlich, sondern auch persönlich. Ausserdem wird ihnen viel Verantwortung übertragen, sie werden integriert und wie bereits erwähnt sind wir eine grosse Familie.