Unser LernendenEvent 2026

Adrenalin, Spass und neue gemeinsame Erinnerungen

Am 1. Juli 2026 fand unser Lernenden-Event im Europapark statt. Am Morgen trafen wir uns beim Inseli in Luzern, um gemeinsam mit dem Car loszufahren. Nach knapp zweieinhalb Stunden konnten wir von der Autobahn aus bereits die Silver Star am Horizont erkennen. Die Vorfreude stieg und die Müdigkeit vom frühen Aufstehen war sofort vergessen.

Aufgeregt liefen wir Richtung Eingang und steuerten direkt die Voltron an, die neueste Achterbahn des Europaparks. Nach dieser rasanten Fahrt waren wir definitiv alle wachgerüttelt. Natürlich liessen auch die anderen Attraktionen nicht lange auf sich warten, und so konnten wir eine Achterbahn nach der anderen abhaken.

Mit einem späten Mittagessen gegen 14.30 Uhr stärkten wir uns im skandinavischen Themenbereich mit Schnitzel, Pommes und Burgern. Anschliessend begaben wir uns auf eine Reise durch Batavia, bei der die Geschichte eines Piraten erzählt wird. Die Wasserbahnen zwischendurch sorgten bei den sommerlichen Temperaturen für die perfekte Abkühlung. Zum Abschluss durfte natürlich auch eine Fahrt mit der Silver Star nicht fehlen. Der perfekte Abschluss, bevor wir uns wieder auf den Weg zum Car machten.

Zurück beim Car liessen wir uns erschöpft, aber glücklich in unsere Sitze fallen und tauschten uns über die Erlebnisse des Tages aus. Gegen 21.00 Uhr kamen wir wieder sicher in Luzern an und machten uns auf den Heimweg.

Es war ein rundum gelungener und erlebnisreicher LernendenEvent. Ein herzliches Dankeschön geht an Luana und Noemi für die Organisation sowie an Michi, Marco und Ramon, die uns an diesem Tag begleitet haben. Ein weiterer Dank gilt auch Opacc, die uns jedes Jahr einen so unvergesslichen gemeinsamen Tag ermöglicht.

Es war ein erlebnisreicher Tag mit unvergesslichen Momenten!

Wiedersehen in der Pilatus Arena

Opacc Alumni Event 2026

Das Opacc Alumni Event bietet ehemaligen Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich wiederzusehen, Erfahrungen auszutauschen und einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen bei Opacc zu erhalten. Auch dieses Jahr fand der Anlass wieder statt.

Dieses Mal waren wir in der neuen Pilatus Arena in Kriens zu Gast. Bereits beim Ankommen fielen die moderne Architektur und die Grösse der Arena auf. Nach der Begrüssung folgte eine Präsentation mit aktuellen Informationen rund um die Opacc. Maurice und ich, Aline, durften ebenfalls einen Teil des Programms mitgestalten. Wir stellten unsere IPA-Projekte vor und gaben den Alumni einen Einblick in unsere Ausbildung sowie in die Inhalte und Ergebnisse unserer Abschlussprojekte.

Als MediamatikerIn gehörte es zudem zu unseren Aufgaben, den gesamten Event mit der Kamera zu begleiten und die wichtigsten Momente fotografisch festzuhalten.

Anschliessend ging es weiter mit einer Führung durch die neue Handballarena. Dabei konnten wir einen Blick hinter die Kulissen werfen und Bereiche wie die Garderoben und den Fitnessraum besichtigen, die normalerweise nicht zugänglich sind. Es war spannend zu erfahren, wie die Arena geplant wurde, welche Anforderungen beim Bau eine Rolle spielten und wie sie genutzt wird.

Im Verlauf des Abends fand ein persönlicher Austausch mit dem Sportchef Nik Tominec statt. In einer offenen und entspannten Gesprächsrunde berichtete er zunächst über die vergangene Saison. Er sprach über zentrale Momente, Herausforderungen und Erkenntnisse aus dem Team. Anschliessend gab er einen spannenden Ausblick auf die kommende Saison und erläuterte, welche Ziele gesetzt wurden und welche Entwicklungen im Verein geplant sind. Zum Schluss nahm er sich Zeit, um Fragen aus dem Publikum zu beantworten und direkt auf die Anliegen und Interessen der Teilnehmenden einzugehen.

Zum Abschluss des Abends wurden wir in der VIP-Lounge mit einem feinen Nachtessen verwöhnt. In entspannter Atmosphäre bot sich die Gelegenheit für weitere Gespräche und den Austausch zwischen aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden. So liessen wir den gelungenen Abend gemeinsam ausklingen.

Teamwork vor und hinter der Kamera

Unser Weg durch das Videomodul

Luana und ich, Noemi, haben ein weiteres Modul erfolgreich abgeschlossen. Während des gesamten dritten Lehrjahres haben wir uns in der Berufsschule mit den Themen Videoproduktion und Projektmanagement auseinandergesetzt.

Nach einer Einführung in das Modul startete das Projekt bereits mit einer ersten Herausforderung: die Gruppeneinteilung. Alle hatte verschiedenste Ideen und waren überzeugt davon, wie diese umgesetzt werden sollten. Nach einer langen Besprechung haben sich schliesslich aber passende Gruppen gebildet.

Ich arbeitete in einer Dreiergruppe und wir konnten uns schnell auf ein Thema einigen. Adidas.

Anschliessend begann die Planungsphase. Mit viel Motivation sammelten wir unsere Ideen und präsentierten diese in einem Pitch. Danach folgten verschiedene Analysen sowie das Erstellen unseres Storyboards.

Als die Drehtage festgelegt waren, waren wir alle etwas aufgeregt. Funktioniert alles wie geplant? Haben wir gutes Wetter? Insgesamt planten wir drei Drehtage. Der erste in der Allmend, der zweite in der Stadt Luzern und der letzte in Rothenburg.

Die Drehtage sind problemlos verlaufen und wir konnten unsere Ideen gut umsetzen. Danach begann die Postproduction. Beim Schneiden tauschten wir uns regelmässig aus, gaben einander Feedback und konnten schlussendlich alle einen zufriedenen Rohschnitt abgeben.

Doch damit war die Arbeit noch nicht erledigt. Parallel dazu entstand die Videodokumentation. Während des gesamten Projekts hatten wir B-Roll-Aufnahmen aufgenommen. Zusätzlich interviewten wir einander und sprachen über unsere Erfahrungen und Learnings. So hatten wir auch da unser Footage zusammen und konnten mit dem Schnitt beginnen.

Die Zeit verging jedoch schneller als erwartet, und es gab noch vieles zu erledigen: Color Grading, Voice-over-Aufnahmen und die Audiooptimierung, das Hinzufügen von Effekten sowie die Fertigstellung der Videodokumentation. Wir teilten die Aufgaben sinnvoll auf und machten uns an die Arbeit.

Schlussendlich sind wir alle rechtzeitig mit unseren Tasks fertig geworden. Die drei Werbevideos, die Videodokumentation, wie auch die schriftliche Doku konnten wir erfolgreich abgeben. Zum Abschluss durften wir im Kino vom Verkehrshaus die Videos der anderen Gruppen anschauen.

Ich denke, dieses Modul hat uns allen viel gebracht und wir konnten wertvolle Erfahrungen sammeln.

Ein wichtiger Schritt Richtung Lehrabschluss

Individuelle Praktische Arbeit erfolgreich abgeschlossen

Im 4. Lehrjahr steht die IPA (Individuelle Praktische Arbeit) an. Sie ist die Abschlussarbeit der Lehre, bei der ein eigenes Projekt geplant und umgesetzt wird. Während zehn Arbeitstagen haben wir intensiv an unserem Projekt sowie an der dazugehörigen Dokumentation gearbeitet.

Bevor wir aber unser EFZ in den Händen halten dürfen, stehen noch einige Herausforderungen vor uns, beispielsweise die BM-Abschlussprüfungen. Eine grosse Hürde haben wir jedoch bereits gemeistert: die IPA (Individuelle Praktische Arbeit), welche wir Ende März abgeschlossen haben.

Ich, Aline, habe im Rahmen meiner IPA eine Broschüre zum UX-Designpfad gestaltet und umgesetzt. Ziel des Projekts war es, den UX-Prozess verständlich, strukturiert und visuell ansprechend darzustellen. Dabei gehörten unter anderem die Planung und Strukturierung des Projekts, die Gestaltung und visuelle Ausarbeitung, die Erstellung von Designs und Layouts, die Organisation und Koordination einzelner Arbeitsschritte sowie die Qualitätssicherung und Überarbeitung der Inhalte zu meinen Aufgaben. Neben der praktischen Umsetzung musste auch der gesamte Arbeitsprozess dokumentiert werden. Dazu gehörten tägliche Arbeitsjournale, Projektdokumentationen sowie die schriftliche Festhaltung aller wichtigen Entscheidungen und Arbeitsschritte. Am Ende der IPA wurde das gesamte Projekt vor externen Experten präsentiert und bewertet. Diese Präsentation bildete den Abschluss einer intensiven, aber auch sehr spannenden und lehrreichen Zeit.

Ich, Maurice, habe im Rahmen meiner IPA ein Campus-Video für die Opacc Software AG konzipiert und produziert. Ziel des Projekts war es, potenziellen Bewerbenden einen authentischen Einblick in den Arbeitsalltag, die Unternehmenskultur sowie die verschiedenen Standorte der Opacc zu bieten. Dabei gehörten die Planung und Konzeption des Videos, die Erstellung von Storyboard und Shotliste, die Organisation und Durchführung der Dreharbeiten sowie die komplette Postproduktion zu meinen Aufgaben. Zusätzlich war ich für den Videoschnitt, die Audiobearbeitung, das Colorgrading sowie die Integration grafischer Elemente gemäss dem Corporate Design verantwortlich. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der IPA war die Dokumentation des gesamten Arbeitsprozesses. Dazu gehörten tägliche Arbeitsjournale, Projektdokumentationen sowie die schriftliche Festhaltung wichtiger Entscheidungen und Herausforderungen während der Produktion. Zum Abschluss präsentierte ich das fertige Projekt vor externen Experten.

Ich, Daria, habe im Rahmen meiner IPA eine Lernumgebung für InformatikerInnen in der Opacc erstellt. Ziel war es, die bestehende Umgebung zu verbessern und so aufzubauen, dass Lernende selbständig damit arbeiten können. Dabei habe ich eine zentrale Umgebung aufgebaut und festgelegt, wie Lernende ihre eigenen Übungsumgebungen erstellen. Ausserdem habe ich eine Basis-VM erstellt, damit alle mit den gleichen Voraussetzungen starten können. Ein wichtiger Teil war auch das Erstellen von Aufgaben inkl. Lösungen, damit Lernende Schritt für Schritt wichtige Themen üben können, zum Beispiel das Einrichten einer eigenen Domäne oder das Arbeiten mit Benutzern. Während der Umsetzung gab es verschiedene Probleme, zum Beispiel bei der Installation oder im Netzwerk. Diese habe ich analysiert und gelöst, damit die Umgebung am Ende zuverlässig funktioniert. Am Schluss habe ich alles getestet und mein Projekt vor Experten präsentiert. Die IPA war ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zum Lehrabschluss und hat uns nochmals gezeigt, wie viel wir während unserer Ausbildung bereits lernen und umsetzen konnten. Jetzt blicken wir motiviert auf die letzten bevorstehenden Prüfungen und freuen uns darauf, schon bald unser EFZ in den Händen zu halten.

TechJam

24 Stunden. Ein Ziel. Ein Team. Eine Challenge.

Um alle Module rechtzeitig abzuschliessen, wurde für die Informatik-Abschlussklassen der sogenannte „TechJam“ organisiert, an dem ich, Daria, teilnahm. Alles begann im Modul 241, in dem wir die gesamte Planung machten. Dafür bildeten wir Gruppen: Jede Plattformentwickler-Gruppe arbeitete mit einer Applikationsentwickler-Gruppe zusammen. Wir sammelten verschiedene Ideen und entschieden uns am Schluss für ein gemeinsames Projekt .

Im nächsten Modul (M245) startete die Umsetzung. Wir setzten Server auf und richteten virtuelle Maschinen (VMs) ein. Gleichzeitig begannen die Applikationsentwickler bereits mit der Programmierung unserer Webseite.

Danach kam der eigentliche TechJam. Am Freitag um 12:00 Uhr trafen sich alle Abschlussklassen in der Schule. Nach einer kurzen Einführung ging es direkt an die Arbeit. Zusammen mit den Applikationsentwicklern bearbeiteten wir die Aufgaben und stellten unser Projekt Schritt für Schritt fertig.

Das gemeinsame Abendessen verbesserte die Stimmung im Team richtig gut. Um 22:00 Uhr gingen die ersten nach Hause, um zu schlafen. Einige blieben jedoch in der Schule und übernachteten dort. Am nächsten Morgen mussten wir schon um 07:00 Uhr wieder bereit sein, um unseren Pitch fertig vorzubereiten.

Die Präsentationen starteten um 10:00 Uhr. Jede Gruppe stellte ihr Projekt vor und danach wurden die Awards verteilt. Meine Gruppe hat den Award für das beste Produkt gewonnen, worauf wir sehr stolz sind. Am Samstag um 12:00 Uhr war alles vorbei und wir haben alle Module erfolgreich abgeschlossen.

Schnuppertag als Mediamatikerin bei Opacc

Auf dem Weg zur Lehrstelle

Heute habe ich, Malin, in den Beruf Mediamatikerin bei Opacc geschnuppert und es hat mir mega gefallen!

Nachdem ich angekommen bin, habe ich als Erstes die Lernenden Mediamatiker und Mediamatikerinnen kennengelernt. Alle sind mega sympathisch und ein super Team. Auch wir Schnuppernden haben uns vorgestellt. Danach gab es einen Rundgang, bei dem ich das Gebäude besser kennengelernt habe. Es gefällt mir sehr gut, weil es modern und gross ist. Es hat ausserdem viele coole Räume wie zum Beispiel einen Ruheraum, in dem man schlafen kann, oder eine Lounge, in der man Billard spielen kann.

Nach dem Rundgang wurden wir in Gruppen aufgeteilt und haben die verschiedenen Abteilungen kennengelernt. Ich dachte zuerst, dass ich nur dasitzen und zuhören muss, aber wir haben viele lustige Aufgaben und Spiele zusammen gemacht. Zum Beispiel haben wir eine Insta-Story erstellt und ein Podcast-Intro aufgenommen. Das hat mega Spass gemacht! Währenddessen hatten wir jede Menge Zeit, Fragen zu stellen und uns zu informieren. Zwischendurch gab es auch Pausen, in denen wir einen Apfel oder ein Gipfeli essen konnten. Das war toll, denn so konnten wir uns besser kennenlernen.

Am Mittag haben wir uns alle eine Pizza bestellt und sie zusammen gegessen. Sie war richtig lecker! Nachdem wir uns die letzte Abteilung angesehen hatten, mussten wir uns schon wieder verabschieden. Der Tag ist richtig schnell vorbeigegangen und hat mir sehr viel Spass gemacht! Ich empfehle den Schnuppertag jedem, der kreativ ist und sich für eine Lehre als Mediamatiker interessiert!

 

English in everyday life

Zwei Wochen zwischen Schulbank, Gesprächen und neuen Erfahrungen

Der erste Schultag fühlte sich anders an als gewohnt. Neue Umgebung, neue Leute und alles auf Englisch. Und ich, Luana, musste mich direkt darauf einlassen.

Gemeinsam mit vier Berufsschulkolleginnen reiste ich nach St. Julians, wo sich auch unsere Sprachschule, die EC Malta, befand. Unser Apartment lag nur wenige Minuten entfernt, sodass wir uns schnell einleben konnten und der Alltag unkompliziert begann.

In meiner Klasse traf ich auf Teilnehmende aus den unterschiedlichsten Ländern wie Brasilien, Spanien oder Kolumbien. Besonders spannend war der Austausch mit ihnen. Auch wenn nicht immer alles perfekt formuliert war, machte genau das den Reiz aus. Man sprach einfach drauflos und lernte dabei ganz automatisch.

Der Unterricht war wenig theoretisch, dafür umso praxisorientierter. Es ging darum, zu diskutieren, zuzuhören und spontan zu reagieren. Anfangs kostete es etwas Überwindung, doch schon nach wenigen Tagen merkte ich, wie ich sicherer wurde und mich immer freier ausdrücken konnte.

Auch ausserhalb der Schule blieb Englisch ständig präsent. Ob beim Einkaufen, im Restaurant oder im Gespräch mit anderen Teilnehmenden. Man konnte der Sprache kaum ausweichen. Genau das machte den Aufenthalt so wertvoll.

Rückblickend waren es zwei intensive und gleichzeitig sehr bereichernde Wochen. Dank der Unterstützung der Opacc, welche einen grossen Teil der Kosten übernommen hat, konnte ich diese Erfahrung machen. Ich konnte mein Englisch spürbar verbessern und mich gleichzeitig gut auf das Cambridge First Zertifikat vorbereiten, welches mir auch beruflich weiterhelfen wird. Eine Erfahrung, die ich jederzeit wiederholen würde. No doubt!

Digital sicher- ein Tag beim Security Awareness Training

Praktische Tipps und spannende Einblicke für den Alltag

Ende März fand in der Opacc das Security-Awareness-Training statt. Dabei handelt es sich um Schulungen, die helfen sollen, Cyber Security besser zu verstehen und mögliche Schutzmassnahmen kennenzulernen. Ich, Mateo, war als Mitarbeiter verpflichtet, daran teilzunehmen, und war überrascht, wie spannend das Training war.

Gleich zu Beginn lernten wir, wie man Phishing-Mails und verdächtige Links erkennt. Solche Mails gehören zu den häufigsten Methoden, mit denen Hacker versuchen, an Daten zu gelangen. Um Phishing-Mails erkennen zu lernen, werden wir immer wieder mit inszenierten Mails getestet, ob wir diese erkennen.

Später ging es um Deepfakes und KI. Das war ziemlich beeindruckend, denn Stimmen und Videos können inzwischen so echt gefälscht werden, dass man kaum noch einen Unterschied erkennt. Ausserdem bekamen wir einfache Tipps, wie man sich schützen kann, zum Beispiel beim Verbinden mit öffentlichen WLANs, beim Umgang mit USB-Sticks oder bei der Nutzung von KI-Programmen.

Am besten hat mir gefallen, dass die ganze Schulung sehr praxisnah aufgebaut war. Ich habe gemerkt, dass CyberSecurity nicht nur mit Technik zu tun hat, sondern vor allem mit aufmerksamem Verhalten der Mitarbeitenden. Jetzt weiss ich, worauf ich achten muss, und fühle mich sicherer im Umgang mit Mails, Geräten und dem Internet. Eine wirklich spannende Schulung, die sich definitiv gelohnt hat!

Ein Blick hinter die Linse

Mein Alltag als Mediamatikerin bei Opacc

Viele wissen nicht genau, was sich hinter der Lehre als Mediamatiker/in verbirgt und was wir bei Opacc den ganzen Tag machen. Nach diesem Blogbeitrag habt ihr einen klaren Einblick in meinen Arbeitsalltag.

Ich, Avery, bin momentan in der Ausbildung zur Mediamatikerin im 2. Lehrjahr. Gerne nehme ich euch mit durch einen typischen Arbeitstag von mir.

Jeden Tag starte ich mit dem Lesen von E-Mails und neuen Blogs in unserem Intranet, um informiert und wieder auf dem neusten Stand zu sein. Anschliessend schreibe ich mir eine To-Do Liste, was ich alles zu erledigen habe und plane es mir in meinem Kalender ein. Eine gute Organisation ist entscheidend, um den Überblick zu behalten.

Wiederholende Aufgaben von mir sind das Fotografieren und Bearbeiten von Bildern, die Organisation unseres Newsletters sowie die Betreuung unserer Social-Media-Kanäle. Zudem plane ich Events und Sitzungen und halte unsere Lernenden-Webseite aktuell. Neben diesen wiederkehrenden Tätigkeiten arbeite ich auch an spannenden Projekten. Beispielsweise an der Gestaltung einer Osterkarte für unsere Mitarbeitenden oder an Portraitfotos neuer Teammitglieder.

Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich und lehrreich. Durch die unterschiedlichen Aufgabenbereiche lerne ich täglich Neues dazu. Gerade deshalb ist eine sorgfältige Planung besonders wichtig.

Sobald der Tag langsam zu Ende geht, reflektiere ich meinen Tag im Lernjournal und trage meine Arbeitszeit in unserem System ein. Der Laptop wird heruntergefahren und ich mache mich auf den Heimweg, gespannt, was am nächsten Tag auf mich warten wird.

So sieht ein typischer Tag als Mediamatikerin bei Opacc aus. Könntest du dir einen solchen Alltag vorstellen? Dann ist eine Lehre als Mediamatiker/in bei Opacc vielleicht genau das Richtige für dich!

Mehr als nur Programmieren

So sieht mein Alltag als Lernender Informatiker bei Opacc aus

Viele Menschen denken, Informatiker sitzen den ganzen Tag nur vor dem Computer und programmieren. Doch der Alltag ist viel abwechslungsreicher, als man erwartet.

Ich, Mateo, bin Lernender Informatiker mit Fachrichtung Plattformentwicklung und möchte euch meinen Alltag als Informatiker ein wenig näherbringen. Mein Arbeitstag beginnt damit, dass ich meinen Computer starte und meinen Arbeitsplatz zurechtrichte. Anschliessend prüfe ich meine E-Mails und schaue nach, ob neue Tickets erfasst wurden. Tickets sind IT-Anfragen von Mitarbeitenden – aber dazu später mehr.

Ich arbeite regelmässig im First-Level-Support, damit bin ich die erste Anlaufstelle bei IT-Problemen im ganzen OpaccCampus. Entweder erfassen die Mitarbeitenden ein Ticket mit einer klaren Problemstellung oder sie kommen im Büro direkt auf mich zu. Die Probleme sind recht unterschiedlich, beispielsweise ist von Druckerproblemen bis zu Netzwerkstörungen oder Softwarefehlern alles dabei. Bei solchen Problemen ist es immer wichtig, ruhig zu bleiben und logisch zu denken, um die Ursache des Problems zu finden.

Neben dem Support installiere ich Programme, richte neue Arbeitsplätze ein oder unterstütze bei Projekten wie Backup-Kontrollen.

Besonders spannend finde ich, dass ich jeden Tag etwas Neues lerne. Die Informatik entwickelt sich ständig weiter, weshalb man immer am Ball bleiben muss. Mir gefällt besonders, dass ich mit meiner Arbeit anderen helfen kann und sehe, wie am Ende alles wieder funktioniert.

Ich hoffe, ihr könnt euch jetzt besser vorstellen, wie mein Alltag als Informatiker aussieht – und wer weiss, vielleicht entscheidet ihr euch auch für eine Informatik-Lehre bei der Opacc.