Abteilungsvideo Systemtechnik

Mitarbeiter betreuen, Arbeitsplätze einrichten und Server verwalten

Mitarbeiter betreuen, Arbeitsplätze einrichten und Server verwalten – das sind nur einige der Aufgaben, die dich in der Systemtechnik erwarten. Im neuen Abteilungsvideo haben Lino und ich, Manuel, die wichtigsten Tasks der SysTech zusammengefasst.

Nachdem im August 2020 das Marketing-Abteilungsvideo veröffentlicht wurde, hat Elias bereits ein Konzept für den Systemtechnik-Film erstellt. Wegen Corona wurde das Projekt dann aber vorerst auf Eis gelegt. Diesen Dezember haben Lino und ich das Konzept jedoch wieder hervorgeholt und umgesetzt.

Zu Beginn analysierten wir die Vorarbeit von Elias. Er hat zu unserem Vorteil bereits eine komplette Shotliste erstellt. Diese beinhaltete einen detaillierten Beschrieb jeder Szene, einschliesslich des Sprechertexts, der Einstellungsgrösse und der Kamerabewegung. So konnten wir ohne weitere Vorarbeit mit den Dreharbeiten starten.

An einem Mittwochnachmittag erstellten wir in einem Zug alle Aufnahmen. Als Darsteller für das Video haben wir Mattia und Valeria gewählt, da sie momentan in der Systemtechnik sind. Aufgrund des ausführlichen Konzepts von Elias war das Rohmaterial schnell im Kasten.

Abschliessend musste das Video noch geschnitten werden. Diesen Arbeitsschritt übernahm ich. Nachdem ich alle Aufnahmen gesichtet hatte, mussten die einzelnen Clips in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Diesen Prozess nennt man Rohschnitt. Nun optimierte ich noch das Bild und den Ton, fügte Hintergrundmusik und Effekte hinzu und ergänzte das Video mit Intro und Outro. Dann konnte ich den Film exportieren und mit meinen Vorgesetzten besprechen. Nach einigen kleinen Anpassungen waren alle zufrieden und wir konnten das Projekt abschliessen.

Das Erstellen des Systemtechnik-Abteilungsvideos hat viel Spass gemacht und wir konnten beide viel von diesem Projekt mitnehmen.

Weihnachtsgrüsse von der Opacc

Die erste grosse Aufgabe in der Lehre

Wie jedes Jahr versendete die Opacc auch im 2021 wieder Weihnachtsgrüsse an die Kunden.
Da dies traditionell die erste grosse Aufgabe der Lernenden im 1. Lehrjahr ist, durften Janine und ich, Mattia, diese Herausforderung dieses Jahr entgegennehmen.

Bereits im Oktober wurden wir von Mara und Valeria über die Karten und unsere Aufgaben informiert. Sie hatten ein Konzept mit allen wichtigen Eckpunkten erstellt, um uns die ganze Aufgabe etwas zu erleichtern.

Als nach den Herbstferien alles Material eingetroffen war, haben wir mit dem Etikettieren und Zusammenstellen der Couverts begonnen.
Nach dieser Fleissarbeit haben wir die Weihnachtskarten in der Bibliothek ausgelegt, sodass die Mitarbeitenden die Karten für ihre Kontaktpersonen persönlich unterzeichnen konnten.
Die Couverts haben wir alle mit einer Nummer versehen, damit das Unterschreiben der richtigen Karten etwas leichter fällt. Die Nummern konnten vorher ausgelesen werden, damit die Mitarbeitenden nicht alle Stapel durchsuchen mussten. Dadurch konnten wir auch Menschenansammlungen verhindern, was insbesondere zu Zeiten von Corona nicht schlecht ist.
In dieser Zeit gab es für uns, ausser der täglichen Kontrolle der Karten und dem Drucken von einigen zusätzlichen Etiketten für Mitarbeiterwünsche, nicht viel zu tun und wir konnten uns unseren Abteilungen widmen.

Nachdem die Mitarbeitenden vier Wochen Zeit zum Unterschreiben hatten, hat unser CEO Beat die Karten noch unterzeichnet.
In einem kleinen Schlussspurt haben wir die Weihnachtsgrüsse frankiert, verpackt und von der Post abholen lassen.

Eine eigene Website programmieren

Überbetrieblicher Kurs 101

Mitte Oktober habe ich, Mattia, den ersten Überbetrieblichen Kurs in meiner Lehre besucht. Im ÜK101 ging es darum, in fünf Tagen eine eigene Website mit HTML und CSS zu erstellen.

In den ersten drei Tagen des Kurses haben wir das nötige Grundwissen erlernt, um danach in Zweierteams eine Website zu programmieren. Zu Beginn ging es um den Ablauf eines Webprojektes und die verschiedenen Phasen dieses Prozesses. Man beginnt mit der Planung, legt die Inhalte fest und erstellt Skizzen für das Design der Site, danach wird der Code geschrieben und zum Schluss wird das Ganze veröffentlicht.
Der Fokus des ÜKs lag auf dem vierten Schritt, dem Coding.
Danach wurde uns etwas über die Dokumentstruktur, das Responsive Design, CSS-Grids und einige andere interessante Themen erzählt.

Am Morgen des vierten Tages konnten wir mit dem Programmieren beginnen. Unsere Website sollte aus einer Startseite und drei Unterseiten bestehen, so konnten wir die Menge zu zweit gut aufteilen.
Die finale Website musste einige Kriterien erfüllen. Es musste mindestens ein ausfüllbares Formular vorhanden sein, es mussten Bilder auf der Homepage zu sehen sein und der Code musste valide, also fehlerlos sein.

Am Nachmittag des fünften und letzten Tages, vor der Abgabe des Projektes, ging es noch um das Testing, also das Überprüfen der Website. Die Seite wird dabei in verschiedenen Browsern und auf dem Smartphone getestet, die Ladegeschwindigkeit wird gemessen und die Links werden überprüft.

Nachdem wir unsere Website zur Abgabe erfolgreich auf einen Webserver geladen haben, war mein erster Überbetrieblicher Kurs auch schon vorbei.

Fotoworkshop

Fokus Bildgestaltung

Anfangs November haben Mara und ich, Valeria, den ÜK zum Thema Fotografie besucht. Dabei haben wir vor allem die Technik des Fotografierens und die Kameraeinstellungen gelernt. Leider kam die Bildgestaltung im ÜK ein wenig zu kurz. Deshalb haben wir das im Dezember gemeinsam mit Marco, dem Leiter Berufsbildung bei Opacc, nachgeholt.

Angefangen hat unser Tag beim Bahnhof in Luzern. Dort erhielten wir verschiedene Themen, wie Brücke, Gasse, Leute etc., zu denen wir bis zur Kaffeepause passende Fotos machen sollten. Also zogen wir gemeinsam durch Luzern und suchten uns unsere Sujets.

Als wir diese beisammenhatten, machten wir es uns bei einem Kaffee gemütlich und schauten die ersten Ergebnisse an. Davor erklärte uns Marco noch, worauf man bei der Bildgestaltung achten sollte. Er zeigte uns auch den goldenen Schnitt, welchen wir danach stets suchten und angetroffen haben. Wir haben bemerkt, dass unsere ersten Bilder technisch korrekt waren, wir aber den Bildausschnitt meist noch optimieren könnten.

Um unsere schwirrenden Köpfe zu beruhigen, wagten wir uns wieder hinaus in die Kälte. Dank dem Hilfslinienraster auf dem Kameradisplay, welches wir in der Pause eingestellt hatten, gelang uns die Bildgestaltung schon um einiges besser. Nach einem stärkenden Mittagessen besuchten wir den Weihnachtsmarkt, um zusätzlich ein paar weihnachtliche Fotos zu machen.

Später am Nachmittag kehrten wir dann nach Rothenburg zurück und schauten uns gemeinsam die Ergebnisse vom Nachmittag an. Ausserdem zeigte uns Marco gute und schlechte Beispielbilder, die er an diesem Tag gemacht hat. Wir merkten schnell, dass kleine Unterschiede vom Bildausschnitt eine grosse Auswirkung auf den Betrachter haben.

Wir durften an diesem Tag beide sehr viel lernen und der Begriff «Goldener Schnitt» wird uns in Zukunft beim Fotografieren sicher begleiten.

OpaccERP Kurs

Mit 16 Jahren bereits die eigene Firma «gegründet»

Der erste Kurs in der Mediamatik Lehre. Für Mattia und mich, Janine, war das der ERP Kurs, den jeder Lehrling in seinem ersten Lehrjahr besucht. Viele neue Mitarbeitende hatten ebenfalls die Möglichkeit an dem ERP Kurs teilzunehmen. Am ersten Kurstag stellte sich allerdings heraus, dass Mattia und ich die einzigen waren, die ihn besuchten. So hatten wir jedoch optimale Betreuung. Die beiden Lehrer, Christian Kunz und Sami Wyssen, waren durch die geringe Schüleranzahl auch etwas gelassener.

Als Vorbereitung durften Mattia und ich unsere eigene Firma «gründen».

Wir hatten den Auftrag, ein kleines Logobanner zu erstellen, zu erklären was unsere Firma macht, fünf Mitarbeiter und ihre Funktionen vorzustellen und Kunden sowie Lieferanten unserer Firma aufzulisten. Grillbedarf Holle und World Cosmetics, das waren die beiden Firmen die wir «gegründet» haben.

Mit diesen Vorbereitungen konnten wir optimal in den ersten Kurstag starten. Unsere ersten Aufgaben waren es, neue Adressen zu erfassen, wie z.B. Mitarbeiter, Kunden oder Lieferanten. Jede Adresse musste anschliessend passend eröffnet werden. In meinem Fall eröffnete ich den Laden Manor als meinen Kunden. Im Verlauf des Tages lernten wir noch viel rund um den Verkauf.

Am zweiten Kurstag ging es dann zum Einkauf und das Lager. Auch dieser Tag verging wie im Flug.

Zu guter Letzt kam der dritte Kurstag, an welchem wir noch das MIS, den Service (Rapportierung von Dienstleistungen), den Adresspool und den Opacc Explorer genauer unter die Lupe nahmen.

Es waren drei spannende Tage. Meine Highlights bleiben jedoch die gemeinsamen Mittagessen im Restaurant und die tollen Gespräche, die sich dabei ergeben haben. Die zukünftigen Lernenden können sich sehr auf diese drei Tage freuen.

Nationaler Zukunftstag

11 Schüler besuchen die Opacc

Am 11. November war nationaler Zukunftstag. Auch bei uns in der Opacc waren 11 Kinder zu Besuch, um einen Einblick in die Arbeit ihrer Eltern zu erhalten.

Als erstes begrüsste Marco, der Leiter Berufsbildung bei Opacc, die Kinder. Anschliessend führten wir die Kinder um den Campus und zeigten ihnen die verschiedenen Abteilungen. Weiter ging es mit einer kurzen Präsentation über die Opacc und über die Berufe Mediamatiker und Informatiker, welche hier ausgebildet werden.

Nach einer erholsamen Znüni-Pause im Bistro bekamen die Kinder ihren ersten Auftrag. In der Systemtechnik mussten sie in dreier bis vierer Gruppen einen Arbeitsplatz einrichten. Während Mattia jeweils einer Gruppe die Komponenten eines PCs erklärte, half Mara den anderen Gruppen beim Einrichten.

Kurz vor dem Mittag wurde den Kindern noch ein Film über den Beruf Mediamatiker gezeigt.

Nach einer feinen Pizza ging es in die Entwicklung. Dort ging es darum, mit einer Schildkröte den eigenen Namen oder geometrische Formen mit Programmierbefehlen zu zeichnen. Da logisches Denken in der Entwicklung von grosser Bedeutung ist, lösten sie zum Schluss noch verschiedenste Knobelaufgaben.

Als letztes wurde den Kindern noch die Supportabteilung vorgestellt. Dies übernahm Christian, welcher die Fachdienste und unter anderem den Support leitet. Zum Schluss erklärte Marco den weiteren Ablauf für diejenigen, die in der Opacc schnuppern kommen möchten. Danach verabschiedeten wir uns von den Kindern und sie gingen zu ihren Eltern zurück.

Grundlagen der Fotografie

ÜK269 – Fotografieprojekt realisieren

In den letzten 2 Wochen durfte ich in Adligenswil meinen 3. ÜK zum Thema «Fotografieprojekt realisieren» besuchen.

In den ersten 3 Tagen lernten wir, worauf man beim Fotografieren schauen muss, und konnten viele praktische Übungen machen. Während den letzten beiden Tagen bearbeiteten wir unsere Bilder in Adobe Photoshop.

Nachdem uns der Inhalt der folgenden 5 Tage erklärt wurde, fingen wir mit den ersten Aufnahmen an. Dabei lernten wir, wie die Einstellung der Blende und der Verschlusszeit eine Auswirkung auf die Schärfentiefe und auf Bewegungen, die dargestellt werden, hat.

An unserem 2. ÜK-Tag lernten wir das Fotografieren in einem Studio. Da machten wir Portraitaufnahmen mit verschiedenen Hintergründen und Effekten, welche wir später im Photoshop bearbeiten konnten. Ebenfalls lernten wir, wie Produktfotos gemacht werden, um Produkte für z.B. einen Onlineshop optimal darzustellen. Diese konnten wir in einer Lightbox umsetzen.

Der nächste Tag begann in Luzern. Unsere Aufgabe war es, eine 9er-Serie von Bildern zu machen, welche Symmetrien in der Stadt darstellen soll. Dafür hatten wir den ganzen Morgen Zeit. Glücklicherweise hatten wir gutes Wetter und optimales Licht für diese Aufnahmen. Später fügten wir die Bilderserie zusammen und machten noch Aufnahmen für das Multiplicity-Bild.

Die letzten beiden Tage verbrachten wir damit, unsere Aufnahmen in Photoshop zu bearbeiten. Uns wurden dazu verschiedene Möglichkeiten gezeigt, wie man z.B. die Farben ändern oder die Helligkeit anpassen kann.  Mir gefiel, dass wir bei einigen Arbeiten wie z.B. beim Double Exposure Bild kreativ sein konnten und unsere eigenen Ideen umsetzen durften.

Der ÜK hat mir gut gefallen, da wir sehr viel Zeit hatten, um mit der Kamera neue Sachen auszuprobieren und die Inputs nur kurz waren. Ich konnte viel Neues lernen, was ich im Betrieb sicherlich mal anwenden werde.

Jakob Schnyder

Lernenden Alumni Story

Wer bist du?

Mein Name ist Jakob «Köbi» Schnyder und ich bin 35 Jahre alt. In meiner Freizeit lese ich viel und gehe gerne Wandern. Meine Lehre bei Opacc habe ich von 2002-2006 absolviert.

Was machst du beruflich?

Im Moment arbeite ich als Projektleiter bei Reichmuth & Co. Privatbankiers. Seit meiner Lehre habe ich ein «MSc Banking & Finance»-Studium abgeschlossen.

Wie war deine Lehre, was hat dir gefallen?

Die Lehre war für mich eine neue Erfahrung – und so war es für die Opacc. Als ich als erster Mediamatikerlehrling die Ausbildung begann, haben vermutlich alle involvierten Personen viel gelernt. Was aber an Erfahrung gefehlt hat, haben alle involvierten Personen mit ihrem Einsatz mehr als wettgemacht. Viele meiner «Betreuer» sind heute noch da – Marco Stuber, Monika Brügger, Reto Biotti, Stefan Maurer, Stefan Marti, Karin Marti, Regina Gripenberg und Elmar Walker. Die Lehre behalte ich in sehr positiver Erinnerung.

In sehr positiver Erinnerung geblieben ist mir ausserdem, dass man von Beginn an Verantwortung übernehmen durfte. Man konnte an realen Projekten mitarbeiten und auch selber mitgestalten. Auch sehr positiv in Erinnerung geblieben sind mir natürlich die OpaccFun Wochenenden (1x im Jahr). Speziell jenes in Laax, wo wir den Übergang von Inside zu OpaccOne theatralisch verarbeiten durften.

Gibt es etwas, das dir nicht gefiel?

Überall gibt es Punkte und Arbeiten, welche einem nicht gefallen. Es ist aber kein Punkt so präsent, dass ich ihn hier erwähnen könnte. 😊 Aaah doch: das Anschreiben der Couverts für die Weihnachtskärtchen. Hunderte, von Hand angeschrieben und von Hand frankiert – mit einer nicht selbstklebenden Briefmarke.

Würdest du nochmals die Lehre als Mediamatiker bei Opacc machen?

Ja, auf jeden Fall.
Es war eine sehr vielschichtige Ausbildung, bei welcher ich viel lernen durfte. Es gab gute Einblick in verschiedene Bereiche – Informatik, KV und Grafik. Das Gelernte konnte ich auch praktisch festigen und war somit gut auf das Berufsleben vorbereitet.

Ausflug auf die Oana Citywave

Citysurf als Ferienabschluss

Im Frühling besuchte Aline Feer einen unserer Mediamatik-Schnuppertage. Im Rahmen eines Wettbewerbs schrieb sie einen Blogbeitrag über den Tag und gewann so einen Oana Citywave-Gutschein. Ausserdem hat es nicht nur für einen Gutschein gereicht, sondern auch gleich für eine Lehrstelle als Mediamatikerin für 2022 bei Opacc. In diesen Herbstferien löste sie diesen Gutschein ein und schrieb freiwillig einen Blogbeitrag darüber:

Am 14. Oktober 2021 durfte ich einen abwechslungsreichen Nachmittag auf der Oana Citywave in Ebikon verbringen. Die perfekte Beschäftigung in diesen Herbstferien. Mit zehn anderen Anfängern hatte ich 45 Minuten Spass auf der Welle. 

Nachdem wir uns alle umgezogen hatten, erhielten wir eine kurze Einführung im Trockenen. Dabei wurde uns gezeigt, wie man sich auf dem Brett richtig verhält. Zum Beispiel wo man die Füsse richtig platzieren muss oder wie man sich in die Welle fallen lässt, wenn man sich auf dem Brett nicht mehr halten kann. Der Sog hinter der Welle sieht heftig aus, ist aber mit der richtigen Technik nicht gefährlich.

Dann ging es ab zum Pool. Um ein Gefühl für diesen Sport zu bekommen, gingen wir der Reihe nach ins Wasser. Beim ersten Versuch war ich noch sehr unsicher und nervös. Die grosse Welle machte mir richtig Eindruck. Doch nachdem ich das erste Mal vom Brett gefallen war, merkte ich, dass es überhaupt nicht schlimm ist und ich keine Angst haben muss. Mit der Zeit getraute ich mich immer mehr und konnte länger auf dem Brett stehen. Schnell waren die 45 Minuten wieder vorbei und wir zogen uns die nassen Helme und Anzüge wieder ab.

Anschliessend kamen dann die Profis. Ihnen zuzuschauen war sehr beeindruckend. Sie tanzten auf der Welle herum, als ob es Nichts wäre.

Für mich ist klar: Surfen im Internet ist definitiv einfacher als auf einer Welle. Obwohl es eine grossartige Erfahrung war, werde ich wohl keine Profisurferin.

Lehrstellenparcour 2021

Besuch von Jugendlichen der 2. Sekundarstufe

Im Rahmen des Lehrstellenparcours der Sekundarschule Rothenburg besuchten uns am 16. September zwei Gruppen von Sekundarschülern. Das Ziel hierbei war es, den Mediamatik-Beruf und auch die Opacc kennenzulernen. Dieses Jahr durften Mara und ich, Valeria, unserem Berufsbildner Marco bei dieser Aufgabe helfen. Um 8 Uhr traf die erste von zwei Gruppen bei der Opacc ein. Nachdem wir uns, die anderen Lernenden und die Fachvorgesetzten vorgestellt hatten, erklärte Marco als erstes, was die IPA ist. Die IPA (Individuelle Praktische Arbeit) ist die praktische Abschlussarbeit, welche die Lernenden im 4. Lehrjahr erstellen. Rund 90 Stunden stehen dazu zur Verfügung. Dazu zeigte Marco als Beispiel das Video vom Opacc Campus, welches Flavio 2019 gemacht hatte. Anschliessend folgte der wichtigste Teil: Wir erklärten den Jugendlichen was ein Mediamatiker genau macht. Angefangen mit den Tätigkeiten, über die Chancen und Veränderungen, welche dieser Beruf mit sich bringt, bis hin zu den Einsatzgebieten. Als kleines Highlight zeigten wir an dieser Stelle den SRF mySchool Film über den Mediamatiker, welcher vor zwei Jahren bei uns gedreht wurde. Als nächstes stellten wir die verschiedenen Abteilungen mit ihren Tätigkeiten vor. Beim Quiz testeten wir nun, ob die Jugendlichen gut aufgepasst hatten. Wer alle Fragen richtig beantwortete, hatte sogar noch die Chance etwas zu gewinnen. Gegen Ende informierte Marco noch, wie es jetzt weitergeht für alle, die Interesse am Beruf Mediamatiker bei der Opacc haben. Nachdem nun alle Fragen geklärt wurden, verabschiedeten wir uns von dieser Gruppe, welche jetzt weiter zu einem anderen Lehrbetrieb zog.

Es war ein sehr spannender Morgen und wir hoffen den einen oder anderen im Frühling beim Schnuppertag wiederzusehen.