Aus dem Backend einer Website

Ein aufregender erster Schritt in die Welt des Programmierens ͏

Im November haben Noemi und ich, Luana, unseren ersten ÜK (Überbetrieblichen Kurs) besucht. Dort lernten wir, wie man eine Website programmiert und veröffentlicht. Vor unserem Besuch stellte uns Valeria Codecademy vor, ein Tool zum Lernen von Programmiersprachen.

Um unsere Fähigkeiten in der Programmierung zu verbessern und Wissen für die E-Shop-Abteilung zu erlangen, absolvierten wir verschiedene Kurse bei Codecademy während unserer Lehre. In den ersten drei Tagen eigneten wir uns Grundkenntnisse in HTML und CSS an. An den letzten beiden Tagen widmeten wir uns unserem Projekt – der Erstellung unserer eigenen Website. Wir hatten freie Wahl bezüglich des Themas unserer Websites. Noemi erstellte mit ihrer Partnerin eine Website über das Skigebiet Laax, während ich mit meiner Partnerin eine Website über ein Handlettering-Café entwickelte.

Zu Beginn war das Programmieren nicht einfach für uns. Umso mehr freuten wir uns, wenn unser Code validiert wurde und funktionierte. Eine weitere Herausforderung war das responsive Design – die Anpassung der Website-Größe an verschiedene Geräte wie Smartphones oder Tablets. Besonders Spaß machte es mir, zu diskutieren, was eine gute Webseite ausmacht und welches Design am besten passt. Auch die Ladezeit der Webseite sowie komprimierte Bilder spielten dabei eine Rolle. Insgesamt konnten Noemi und ich viel aus unserem ÜK mitnehmen – sei es beim Programmieren selbst oder im Umgang mit Fehlern im Code. Es war ein aufregender erster Schritt in die Welt des Programmierens.

Wo hat es Kapazität für die Opacc?

Die Arbeit im OK eines Firmenevents

Schon seit vielen Jahren findet jeweils im Herbst das OpaccFun statt. Ein Firmenevent bei dem jeder Mitarbeitende den/die Partner/in oder seine/ihre Familie mitnehmen darf und wir alle ein Wochenende zusammen verbringen. In den letzten beiden Jahren waren wir in Mellau, Österreich im Hotel die Wälderin. Da bei so einem grossen Event eine gute Planung und Organisation notwendig ist, ist dazu jeweils ein OK (Organisationskomitee) verantwortlich. Für das OpaccFun 2024 sind Mattia und ich, Janine, im OK mit dabei.

Anfangs Oktober, schon wenige Wochen nach dem letzten Event, fand das erste OK-Meeting statt. Dort ging es darum, wo wir das Septemberwochenende im nächsten Jahr verbringen wollen. Wir merkten schnell, dass es sehr schwierig ist, für über 350 Leute eine Unterkunft zu finden. Dennoch gaben wir nicht auf und fanden schliesslich eine neue und passende Location für das nächste Jahr.

Bereits jetzt gefällt es Mattia und mir sehr gut im OK mithelfen zu dürfen. Ganz besonders freuen wir uns auf das Reko-Weekend, bei dem wir das Hotel für einen Tag und eine Nacht ausprobieren dürfen. Neben den spassigen Aufgaben bleibt uns jedoch auch viel Organisatorisches. Wie zum Beispiel das Koordinieren der Fun Points oder das Einteilen der Zimmer. Wir freuen uns sehr, zusammen mit dem restlichen OK ein tolles Event auf die Beine zu stellen.

Alles rund um die Kamera

Wie stellt man die Kamera manuell richtig ein? Und was gibt es für Techniken, um ein Bild zu bearbeiten?

Am 18. Oktober ging es los. Maurice und ich, Aline, besuchten unseren dritten üK. Dabei ging es darum, verschiedene Fotografie-Projekte zu realisieren.

Zu Beginn erhielten wir eine Einführung in die Ziele des üK’s. Der erste Auftrag war es, mit der Blende und der Verschlusszeit zu experimentieren. So lernten wir, wie man verschiedene Effekte mit der Schärfe erzielen kann.

Am zweiten Tag des üK’s ging die Hälfte der Klasse nach Luzern. Da suchten wir verschiedene Formen, Symmetrien und Perspektiven. Wenn man genau hinschaute, entdeckte man ganz viele faszinierende Formen und Motive. Mit den Fotos, welche wir in Luzern geschossen hatten, erstellten wir später eine Fotoserie mit neun Bilder.

Am dritten Tag hatten wir die Aufgabe, professionelle Produktfotos von zwei Produkten zu erstellen. Diese musste man möglichst gut präsentieren. Einige nutzen zum Beispiel Wasserspray, Spiegel, Blätter von draussen, Folien und so weiter.  Am Nachmittag setzten wir uns mit der Portraitfotografie auseinander. Wir erstellten verschiedene Arten von Portraits, darunter ein herkömmliches Bewerbungsportrait, ein Low-Key-Portrait sowie ein Portrait für das Double-Exposure-Projekt. Dies ist eine Technik, bei der man zwei verschiedene Bilder in einem einzigen Bild kombiniert. Es entstehen sehr kreative und interessante Effekte.

Als wir am darauffolgenden Mittwoch um 8.30 Uhr eintrafen, ging es weiter mit dem Multiplicity Bild. (siehe Bild) Dieses haben wir so bearbeitet, dass die Person mehrmals auf dem Bild in verschiedenen Situationen zu sehen ist.

Der gesamte ÜK war sehr lehrreich und wir konnten viele wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Ich bin überzeugt, dass wir die gelernten Techniken und Tipps sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich sehr gut anwenden können.

Designprojekt Odyssey – Buchungsplattform für Weltallreisen

Wie entsteht das Design einer Webplattform? Wie wird eine Webplattform benutzerfreundlich?

Im August durfte ich, Mara, in der Abteilung Enterprise Shop starten. Und mit dem Wechsel in die neue Abteilung startete mein Projekt Odyssey.

Im E-Shop-Team gestalten und programmieren die Mitarbeitenden Onlineshop-Lösungen für verschiedene Kunden. Dank dem neuen E-Shop-Ausbildungsplan von Dani erhielt ich die Möglichkeit, mich zwischen zwei Lernpfaden DES (Design) oder DEV (Entwicklung) zu entscheiden. Das bedeutet, dass wir Lernenden uns in dem Semester, welches wir im E-Shop-Team verbringen, in eine Richtung spezialisieren dürfen.  Das Ziel des Projekts war es, den Ablauf eines Webdesigns von der Planung bis zur Umsetzung kennenzulernen. 

Planung
Als erstes durfte ich mein Lernprojekt aussuchen: Operation Odyssey. Odyssey ist ein Unternehmen, welches im Jahr 2358 Weltraumreisen anbietet. Sie möchten eine neue Webplattform entwickeln, über die man solche Weltraumreisen buchen kann.

Personas
Nachdem ich meine Projektplanung gemacht hatte, startete ich mit dem Erstellen von Personas. Personas sind fiktive User, welche später die Webplattform besuchen und eine Weltallreisen buchen würden. Anhand dieser Personas konnte ich die Anforderungen an die Buchungsplattform besser erkennen und mögliche Hindernisse und Bedürfnisse beachten.

Prototyp
Als nächster Schritt stand der konzeptionelle Teil der Buchungsplattform auf dem Plan. Ich erstellte einen Prototyp, in dem ich definierte, welche Inhalte der Webseite später wo angezeigt werden. Der Prototyp hilft, um zu sehen, ob der Aufbau der Webseite sinnvoll und verständlich gewählt wurde. Zum Erstellen des Prototyps gehört auch immer ein User-Testing. Beim User-Testing müssen sich verschiedene Leute durch den Prototyp durchklicken und sagen, was sie nicht verstehen und was noch verbessert werden muss.

Die drei Testings, die ich durchführen durfte, waren sehr hilfreich und brachten gute neue Erkenntnisse im Projekt, die zeigten, wie und wo ich weiterarbeiten soll. Auf der Startseite sowie im Buchungsprozess gab es wichtige Punkte, um die Abläufe klarer zu gestalten.

Visual Design
Nachdem der Prototyp finalisiert war, ging es mit dem Visual Design weiter. Ich wählte konkrete Farben, Schriften, Formen, Bilder, … um die Webseite zu gestalten. Wichtig war dabei, die Gestaltungsgrundlagen zu beachten und das Design begründen zu können: «Wieso wurden genau diese Farben oder Bilder gewählt?», «Passen die Elemente zusammen?», «Was muss auf dieser Seite auffallen?», «Wo liegt die Hauptaktion?», … .

Beim Design gab es mehr zu beachten als gedacht. In diesem Schritt konnte ich einiges lernen. Wichtig war auch, dass man immer wieder vorkommende Elemente wie Buttons oder den Header als Komponente erstellt. Das bedeutet, dass wenn man den Hauptbutton anpasst, die anderen Buttons automatisch auch mit angepasst werden.

Meetings
Ich hatte durch den gesamten Projektablauf Unterstützung von Dani und Dave. In unseren regelmässigen Meetings konnten sie mir hilfreiche Tipps geben und wir besprachen Unklarheiten und Hindernisse.
Insgesamt arbeitete ich 30 Tage an meinem Projekt. Es war eine sehr spannende und lehrreiche Zeit und ich freue mich auf kommende Designprojekte in dieser Abteilung.

Auf nach England

Unser Sprachaufenthalt im Süden Englands

Der England-Sprachaufenthalt im dritten Lehrjahr – darauf haben Mattia und ich, Janine, uns schon lange gefreut. Am Sonntag, dem 1. Oktober 2023, sollte es losgehen. Mit gepackten Koffern machten wir uns auf den Weg nach Basel zum Flughafen. Doch noch nicht einmal am Flughafen angekommen, erreichte uns die Nachricht, dass unser Flug gestrichen wurde. Der Schock sass bei allen tief, als wir die Lehrpersonen am Flughafen trafen und sie fragten, was wir jetzt tun würden.

Nach vielen Telefonaten und Gesprächen mit dem Personal der Airline hiess es, wir könnten alle wieder nach Hause fahren, da es für uns an diesem Sonntag keinen Flug mehr gab. Die Hoffnung war gross, dass wir am darauffolgenden Tag fliegen könnten. Leider schafften wir es auch am Montag nicht nach England. So mussten wir am Dienstag alle nach Genf fahren, um von dort nach London, Heathrow zu fliegen.

Endlich auf der Startbahn waren wir alle erleichtert und die Vorfreude auf den Sprachaufenthalt stieg allmählich wieder. Nach einer Stunde Flug und zwei Stunden Carfahrt (auf der linken Seite der Strasse) erreichten wir die «Southbourne School of English», wo unsere Gastfamilien bereits auf uns warteten. In unserem zweiwöchigen Zuhause angekommen, bekamen wir gleich ein leckeres Dinner und packten unsere Koffer aus.

Am nächsten Tag erwartete uns unser erster Schultag. Zunächst bekamen wir alle von Alison, einer der Lehrerinnen, eine kleine Einführung zum Unterricht und den Schulregeln, bevor es dann um 9:45 Uhr mit dem richtigen Unterricht losging.

Die Schultage waren kurz, aber dennoch sehr lehrreich. Viele erkundeten nach dem Nachmittagsunterricht noch die Geschäfte in Southbourne, den Strand oder das 15 Minuten entfernte Bournemouth. Wir hatten an gewissen Abenden die Möglichkeit, an einem Abendprogramm, das die Schule organisierte, teilzunehmen. So spielten wir zum Beispiel am Mittwochabend alle gemeinsam Bowling.

Am Samstag ging es dann für alle Schüler nach London. Nach einer kurzen Tour, in der wir unter anderem den Buckingham Palace, den Big Ben und Westminster Abbey besichtigten, bekamen wir fünf Stunden Zeit, um zu shoppen, etwas zu Mittag zu essen oder uns London selbst noch einmal anzusehen.

Am darauffolgenden Tag bot sich uns nochmals die Chance, viel Geld auszugeben, indem wir einen riesigen Outletstore in Portsmouth besuchten.

Die beiden Wochen vergingen wie im Flug, sodass wir bald schon wieder unsere Koffer packen mussten und uns auf den Weg zurück in die Schweiz machten. Alles in allem war der Sprachaufenthalt im Süden Englands, trotz des holprigen Starts, ein voller Erfolg und wird uns allen in Erinnerung bleiben.

Tschüss Marco

Unser Berufsbildner verliess uns letzten Monat

Nach mehr als 25 Jahren bei Opacc verliess uns Marco Ende September als Berufsbildner. Gerne möchten wir euch den Menschen vorstellen, der so etwas wie der Gründervater der OpaccLernenden war.

Marco startete im Juni 1998 als Mitarbeiter in der Systemtechnik. Später baute er die interne Systemtechnik auf und führte sie als Abteilungsleiter. Während er mit seinem Team dafür sorgte, dass die IT-Infrastruktur der Opacc reibungslos lief, kümmerte er sich auch um den beruflichen Nachwuchs.

Im Jahr 2002 begann der erste Lernende seine Lehre als Mediamatiker bei Opacc. In der IT betreute Marco die Lernenden damals als Praxisbildner, bevor er im Jahr 2008 die Leitung der Berufsbildung übernahm – und das mit vollem Herzblut. Marco hatte ein unglaublich gutes Gespür für Menschen. Natürlich musste er als Berufsbildner auch mal streng sein, aber er wusste immer, wie es uns ging und hatte stets ein offenes Ohr. Somit ist es kein Zufall, dass er auch zu ehemaligen Lernenden noch Kontakt pflegt und diese von Marco immer mit einem guten Rat oder manchmal sogar einem Jobangebot rechnen können. Marco, du hast die OpaccLernenden geprägt. Dank deines unermüdlichen Einsatzes hast du uns eine Lehre ermöglicht, die uns in bester Erinnerung bleiben wird. Wir wünschen dir nur das Beste bei deiner neuen Stelle.

Was macht man als Mediamatiker

Einblick in die Arbeitswelt

Am 14. September fand der jährliche Lehrstellenparcours der Schule Rothenburg statt. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, den Beruf des Mediamatikers kennenzulernen.

Ich, Aline, und Maurice hatten die Aufgabe 11 interessierten Schülerinnen und Schülern den Beruf des Mediamatikers näherzubringen. Bereits kurz vor 8:00 Uhr trafen die ersten Jugendlichen auf dem Campus ein. Zu Beginn stellten wir uns sowie alle Lernenden und Fachvorgesetzten vor.

Nachdem wir einige grundlegende Informationen zum Beruf des Mediamatikers, seinen Chancen und Einsatzmöglichkeiten erklärt hatten, erhielten sie einen Einblick in die fünf überbetrieblichen Kurse (ÜKs), die in der Lehre absolviert werden.

Um das Gelernte über den Beruf zu vertiefen, spielten wir ein Kahoot. Zum Abschluss unserer Präsentation erklärten wir den Schülerinnen und Schülern den weiteren Verlauf des Bewerbungsprozesses für Ausbildungsplätze bei der Opacc. Wir hoffen, dass die Jugendlichen viele wertvolle Einblicke gewinnen konnten und freuen uns darauf, möglicherweise einige von ihnen als zukünftige Bewerbende bei der Opacc begrüssen zu dürfen.

Mit Tier Yoga in die Lehre starten

Unser erster Arbeitstag

Ich, Luana, und Noemi starteten am 17.08.2023 die Lehre als Mediamatikerinnen. Ein Jahr lang konnten wir diesen Tag kaum erwarten und nun war er da. Mit Nervosität und viel Vorfreude begannen wir dieses neue Kapitel.

Der Treffpunkt war um 08:00 Uhr in Luzern beim Torbogen. Dort trafen wir uns mit Marco, Christian, Maurice und Aline. Mit zu viel Essen, welches auf unsere Rucksäcke aufgeteilt wurde, machten wir uns auf den Weg mit dem Zug Richtung Küssnacht. Angekommen in Küssnacht, ist Salome zu uns gestossen.

Nach einer Bändlifahrt mit zwei flotten Damen und lustigen Gesprächen, kamen wir in der Seebodenalp an. Mit knurrendem Magen liefen wir den Panoramaweg. An unserer Feuerstelle angelangt, fingen Marco, Christian und Salome an, anzufeuern. Währenddessen gaben uns Aline und Maurice Informationen zur Berufslehre und der Berufsschule.

Als unsere Bäuche wieder gefüllt waren, brauchten wir wieder Energie zum Wandern. Da kam Christian zur Hilfe und vergnügte uns mit einem Tier Yoga. Anschliessend liefen wir mit schöner Aussicht weiter zur Alpwirtschaft Räbalp. Angekommen, durften wir uns ein Cola bestellen. Wir schrieben gemeinsam mit Ideen von Christian ein Gedicht, welches wir danach vortragen mussten.

Weiter ging es mit der zweistündigen Wanderung nach Weggis. Unterdessen war Marco damit beschäftigt uns zu begeistern, wie toll es wäre, hier mit dem Bike herunterzufahren. Eingetroffen in Weggis brauchten wir eine Abkühlung und hüpften gemeinsam in den See. Kurz darauf kam unser Schiff nach Luzern an und wir stiegen ein.

Mit Wind in den Haaren beantworteten wir angespornt die Kahoot Fragen zu denen Christian uns herausforderte. Wieder auf dem Land verabschiedeten wir uns nach einem gelungenen Tag.

Mit dem Herbst steht das OpaccFun an

Ein Wochenende voller Spass

Am 1.September ging es endlich los. Das OpaccFun Wochenende konnte starten. Mit grosser Vorfreude machten wir uns auf den Weg nach Mellau, Österreich.

Um den ersten Hunger zu stillen, gab es zu Beginn ein Apéro im Hotel «Die Wälderin». Mit viel Freude begrüsste man sich herzlich und stiess auf die kommenden zwei Tage an.

Bevor es Zeit zum Abendessen war, konnten wir unsere Zimmer beziehen. Das anschliessende Essen war wie letztes Jahr wieder sehr lecker. Für uns stand eine breite Auswahl an Leckereien parat und es hatte für jeden Geschmack etwas dabei. Wir genossen den Rest des Abends mit vielen lustigen Momenten und sassen gemütlich zusammen.

Am Samstag standen die FunPoints auf dem Programm. Bereits einige Wochen vor dem OpaccFun konnten wir uns online für verschiedene Aktivitäten anmelden. Die anderen Lernenden und ich, Aline, entschieden uns dafür, das Wellness-Angebot im Hotel «Die Wälderin» zu erkunden. Im grosszügigen Spa durften wir in die Welt des Entspannens eintauchen. Neben der grossen Badelandschaft mit Indoor- und Gartenpool genossen wir auch die Saunalandschaft und vor allem das Dampfbad. Schon cool, nach dem Aufenthalt im Dampfbad in erfrischendes kaltes Wasser einzutauchen.

Am Abend traf sich die ganze Opacc-Familie wieder zum Apéro bei dem Beat, unser CEO, eine Ansprache hielt.

Anschliessend durften wir wieder ein vorzügliches Abendessen geniessen. Danach zog es viele von uns zur Hotelbar, wo wir gemeinsam die wunderbaren Augenblicke, die wir an diesem Wochenende erlebt hatten, feierten. Es war ein gelungener Abschluss.

Am Sonntag hiess es dann schon wieder Abschied nehmen. Nach einem ausgiebigen Brunch machten wir uns auf die Heimreise. Das OpaccFun ist jedes Jahr wieder ein Highlight und wir freuen uns schon jetzt wieder auf das nächste OpaccFun 2024!

Wie KI die Welt verändert

Veränderungen durch ChatGPT

In einer Welt, die sich unaufhaltsam weiterentwickelt, sind künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen längst keine Science-Fiction mehr, sondern Realität geworden. Inmitten dieser spannenden Entwicklung steht Chat-GPT, eine bahnbrechende Anwendung künstlicher Intelligenz, die unsere Kommunikation und Interaktionen in nie dagewesener Weise verändert. Doch lohnt es sich wirklich, in diese Technologie zu investieren? Was sind die Grenzen der KI, und wie verändert sich unsere Welt, während wir diese neuen Horizonte erkunden? In diesem Blogbeitrag werden wir diese Fragen näher beleuchten und einen Blick in die aufregende Zukunft von Chat-GPT werfen.

Chat-GPT ist ein nützliches Werkzeug, das in verschiedenen Situationen helfen kann:

  1. Schnelles Schreiben: Wenn du Texte wie Artikel oder Berichte schreiben musst, kann Chat-GPT dir dabei helfen, schneller voranzukommen. Dabei ist aber wichtig, die Texte nach dem Generieren noch einmal auf Fehler und falsche Aussagen zu überprüfen
  2. Ideen finden: Wenn du kreative Blockaden hast, kann Chat-GPT dir Ideen für Projekte und Inhalte liefern.
  3. Übersetzungen: Chat-GPT kann Texte in verschiedene Sprachen übersetzen, was besonders nützlich ist, wenn du mit Menschen aus anderen Ländern kommunizierst.
  4. Textkorrektur: Es kann Texte auf Fehler überprüfen und dir helfen, diese zu korrigieren. Auch hier gilt, den Text nach dem Generieren noch einmal zu überprüfen
  5. Programmierung: Chat-GPT kann Codebeispiele erstellen und Programmieraufgaben lösen. Dies kann dir eine Menge Arbeit ersparen
  6. Weiteres: Die Einsatzmöglichkeiten von ChatGPT sind grenzenlos. Ob Gesprächssimulation, kleine Spielerein oder hilfreiche Unterstützung ist vieles möglich.

Wenn du Chat-GPT verwendest, stelle sicher, dass du klare Ziele hast, die Ergebnisse überprüfst und den Datenschutz beachtest. So kannst du dieses nützliche Tool optimal nutzen.

Obwohl ChatGPT beeindruckende Fähigkeiten besitzt, gibt es einige Einschränkungen und Dinge, die es nicht kann:

  1. Kein eigenständiges Denken: ChatGPT ist ein Computerprogramm, das auf im Internet vorhandenen Textdaten basiert. Es kann nicht wie ein Mensch eigenständig denken oder verstehen. Es arbeitet, indem es Muster in Texten erkennt und darauf reagiert, aber es hat kein echtes Bewusstsein.
  2. Keine emotionale Intelligenz: Obwohl ChatGPT Texte generieren kann, die Emotionen ausdrücken, hat es keine echte emotionale Intelligenz. Es kann keine Gefühle verstehen oder empathisch darauf reagieren.
  3. Mangel an Moralkodex und Ethik: ChatGPT hat keine eigenen moralischen Überzeugungen oder ethischen Prinzipien. Es kann Texte generieren, die ethische Probleme oder Kontroversen aufwerfen, wenn solche Informationen in den Daten vorhanden waren.
  4. Keine genauen Vorhersagen: ChatGPT kann aufgrund seiner begrenzten Datenbasis keine genauen Vorhersagen über zukünftige Ereignisse treffen. Es kann auf vorhandenen Informationen basierende Trends oder Wahrscheinlichkeiten aufzeigen, ist jedoch nicht in der Lage, die Zukunft vorherzusagen.
  5. Datenschutz und Sicherheit: Es ist wichtig zu beachten, dass ChatGPT keine persönlichen oder sensiblen Daten schützen kann. Die Verwendung von ChatGPT erfordert Vorsicht im Umgang mit vertraulichen Informationen.

Diese Punkte zeigen, dass ChatGPT zwar eine leistungsstarke Textgenerierungsanwendung ist, aber klare Grenzen hat und in angemessener und ethischer Weise verwendet werden sollte. Es ist ein Werkzeug, das von Menschen gesteuert und überwacht werden muss, um sicherzustellen, dass es verantwortungsvoll eingesetzt wird.

Die Verbreitung von ChatGPT und ähnlicher künstlicher Intelligenz-Technologie hat das Bildungssystem zweifellos beeinflusst. Diese Technologie kann Schülern und Lehrern auf verschiedene Weisen zugutekommen, aber sie wirft auch wichtige Fragen auf.

ChatGPT kann Schülern bei Hausaufgaben und schulischen Projekten helfen, indem es Informationen liefert, Ideen generiert und Texte verfasst. Dies kann den Lernprozess effizienter gestalten und den Zugang zu Wissen erleichtern. Lehrer können diese Technologie auch als Ergänzung zum traditionellen Unterricht nutzen, um zusätzliche Ressourcen und Erklärungen bereitzustellen, insbesondere in Fächern, in denen Schüler zusätzliche Unterstützung benötigen.

Ein wichtiger Aspekt ist die ethische Verantwortung im Bildungsbereich. Schüler sollten verstehen, wann und wie sie ChatGPT oder ähnliche Technologien verwenden dürfen, um Plagiate oder unangemessene Verwendung zu vermeiden. Bildungseinrichtungen müssen klare Richtlinien für die Verwendung dieser Technologien entwickeln.

Das Bildungssystem muss sich auch auf die individuelle Anpassung an diese Technologien einstellen. Es sollte sicherstellen, dass Schüler die richtigen Fähigkeiten und das richtige Verständnis entwickeln, um diese Werkzeuge effektiv zu nutzen, ohne dass sie die grundlegenden Prinzipien des Lernens und kritischen Denkens vernachlässigen.

Insgesamt kann ChatGPT eine wertvolle Bereicherung für das Bildungssystem sein, aber es erfordert eine sorgfältige Integration und Überwachung, um sicherzustellen, dass es den Schülern wirklich zugutekommt und die Qualität des Bildungswesens verbessert.

Unser Fazit: ChatGPT schreibt wirklich unglaublich gute Berichte. Denn, abgesehen von diesem Absatz wurde der gesamte Beitrag von ChatGPT verfasst. Bis auf einige kleine Korrekturen und Anpassungen waren die Texte wirklich einwandfrei. Daher ziehen wir als Fazit, dass auf Künstliche Intelligenz basierende Technologien durchaus sehr nützlich sein können. Man sollte das Ganze aber mit Vorsicht geniessen und auf das achten, was ChatGPT bereits selbst zusammengefasst hat.