Broschüre für ein Reisebüro

Überbetrieblicher Kurs im Bereich Printmedien

Anfangs April fand der zweite überbetriebliche Kurs von Janine und mir, Mattia, statt. Dieses Mal ging es darum, Printprodukte zu entwerfen und die eigenen, kreativen Ideen umzusetzen.

Zu Beginn des Kurses wurde uns das Thema und Ziel des Kurses erklärt, danach bekamen wir den ersten Auftrag: Wir sollten ein Logo für das skandinavische Reisebüro «Matkalla» – «unterwegs» auf Finnisch – gestalten. Dazu haben wir zuerst all unsere Gedanken skizziert und danach zwei dieser Skizzen in Adobe Illustrator umgesetzt. Diese haben wir dann mit der Kursleiterin besprochen und uns für eines der Designs entschieden.

Nach dem Mittag des ersten Tages haben wir mit dem CI/CD (Corporate Identity / Corporate Design) begonnen. In diesem Dokument werden alle grundlegenden Gestaltungsprinzipien der Firma festgehalten. Wir haben dort also zum Beispiel die zu verwendenden Farben, Schriftarten und Textgrössen definiert. Diese Datei haben wir über den gesamten Kurs noch angepasst und ergänzt.

An den Tagen zwei und drei lautete unser Auftrag, eine 12- oder 16-seitige Broschüre zu gestalten, wobei die Texte und Bilder vorgegeben waren. Zwischen die selbstständigen Arbeitsphasen gab es immer wieder Inputs, wo uns die Theorie noch etwas nähergebracht wurde.

An den letzten beiden Tagen haben wir nach den Vorgaben des CI/CD-Manuals ein Werbeplakat und ein schwarz/weisses Zeitungsinserat für «Matkalla» gestaltet.

Am Abend des fünften und letzten Tages haben wir alle Dateien abgegeben und der Kurs war auch schon vorbei.

Juice – Marketingkampagne

Medien für Marketing-Aktion erstellen

Im überbetrieblichen Kurs «Medien für Marketing-Aktionen erstellen» drehte sich alles um unsere fiktive Firma Juice, die Biokombucha herstellt. Für diese Firma habe ich, Lino, zusammen mit Jonas Beltrametti, einem Mitschüler, innerhalb von 5 Tagen ein Konzept, einen Produktfilm, ein Printprodukt und eine Landingpage erstellen.

Am ersten Tag des Kurses bekamen wir eine kurze Einführung in das Projekt und durften zwischen vier Produkten wählen, zu diesem Produkt gab es ein kurzes Video, in dem das Unternehmen und das CI/CD vorgestellt wurden. Am Nachmittag begannen wir bereits mit dem Konzept, dazu erstellten wir eine SWOT-Analyse, in der wir die Stärken, Schwächen, Chancen und Bedrohungen verglichen, außerdem erstellten wir Personas und Mockups.

Am zweiten und dritten Tag stellten wir das Konzept fertig und drehten den Produktfilm. Dazu bauten wir ein kleines Set, begannen mit der Animation unseres Logos und schnitten unseren Produktfilm zusammen.

Am vierten Tag haben wir die Arbeit aufgeteilt. Ich war damit beschäftigt, die Printprodukte zu entwerfen, also einerseits ein Roll-up und andererseits einen Produktflyer, während Jonas das Video fertigschnitt und anschliessend renderte.

Am fünften Tag habe ich unsere Landing Page erstellt. Dazu habe ich das erhaltene Template an unser Produkt angepasst und dann das komplette Projekt abgegeben.

Mir hat der Kurs sehr gut gefallen, weil er sehr vielseitig war und ich viele Dinge aus den vorherigen Kursen wiederverwenden konnte. Ich kann auch viel von dem Wissen für meine Arbeit bei Opacc nutzen, da ich derzeit im Marketing tätig bin.

Eine eigene Website programmieren

Überbetrieblicher Kurs 101

Mitte Oktober habe ich, Mattia, den ersten Überbetrieblichen Kurs in meiner Lehre besucht. Im ÜK101 ging es darum, in fünf Tagen eine eigene Website mit HTML und CSS zu erstellen.

In den ersten drei Tagen des Kurses haben wir das nötige Grundwissen erlernt, um danach in Zweierteams eine Website zu programmieren. Zu Beginn ging es um den Ablauf eines Webprojektes und die verschiedenen Phasen dieses Prozesses. Man beginnt mit der Planung, legt die Inhalte fest und erstellt Skizzen für das Design der Site, danach wird der Code geschrieben und zum Schluss wird das Ganze veröffentlicht.
Der Fokus des ÜKs lag auf dem vierten Schritt, dem Coding.
Danach wurde uns etwas über die Dokumentstruktur, das Responsive Design, CSS-Grids und einige andere interessante Themen erzählt.

Am Morgen des vierten Tages konnten wir mit dem Programmieren beginnen. Unsere Website sollte aus einer Startseite und drei Unterseiten bestehen, so konnten wir die Menge zu zweit gut aufteilen.
Die finale Website musste einige Kriterien erfüllen. Es musste mindestens ein ausfüllbares Formular vorhanden sein, es mussten Bilder auf der Homepage zu sehen sein und der Code musste valide, also fehlerlos sein.

Am Nachmittag des fünften und letzten Tages, vor der Abgabe des Projektes, ging es noch um das Testing, also das Überprüfen der Website. Die Seite wird dabei in verschiedenen Browsern und auf dem Smartphone getestet, die Ladegeschwindigkeit wird gemessen und die Links werden überprüft.

Nachdem wir unsere Website zur Abgabe erfolgreich auf einen Webserver geladen haben, war mein erster Überbetrieblicher Kurs auch schon vorbei.

Grundlagen der Fotografie

ÜK269 – Fotografieprojekt realisieren

In den letzten 2 Wochen durfte ich in Adligenswil meinen 3. ÜK zum Thema «Fotografieprojekt realisieren» besuchen.

In den ersten 3 Tagen lernten wir, worauf man beim Fotografieren schauen muss, und konnten viele praktische Übungen machen. Während den letzten beiden Tagen bearbeiteten wir unsere Bilder in Adobe Photoshop.

Nachdem uns der Inhalt der folgenden 5 Tage erklärt wurde, fingen wir mit den ersten Aufnahmen an. Dabei lernten wir, wie die Einstellung der Blende und der Verschlusszeit eine Auswirkung auf die Schärfentiefe und auf Bewegungen, die dargestellt werden, hat.

An unserem 2. ÜK-Tag lernten wir das Fotografieren in einem Studio. Da machten wir Portraitaufnahmen mit verschiedenen Hintergründen und Effekten, welche wir später im Photoshop bearbeiten konnten. Ebenfalls lernten wir, wie Produktfotos gemacht werden, um Produkte für z.B. einen Onlineshop optimal darzustellen. Diese konnten wir in einer Lightbox umsetzen.

Der nächste Tag begann in Luzern. Unsere Aufgabe war es, eine 9er-Serie von Bildern zu machen, welche Symmetrien in der Stadt darstellen soll. Dafür hatten wir den ganzen Morgen Zeit. Glücklicherweise hatten wir gutes Wetter und optimales Licht für diese Aufnahmen. Später fügten wir die Bilderserie zusammen und machten noch Aufnahmen für das Multiplicity-Bild.

Die letzten beiden Tage verbrachten wir damit, unsere Aufnahmen in Photoshop zu bearbeiten. Uns wurden dazu verschiedene Möglichkeiten gezeigt, wie man z.B. die Farben ändern oder die Helligkeit anpassen kann.  Mir gefiel, dass wir bei einigen Arbeiten wie z.B. beim Double Exposure Bild kreativ sein konnten und unsere eigenen Ideen umsetzen durften.

Der ÜK hat mir gut gefallen, da wir sehr viel Zeit hatten, um mit der Kamera neue Sachen auszuprobieren und die Inputs nur kurz waren. Ich konnte viel Neues lernen, was ich im Betrieb sicherlich mal anwenden werde.

Printprodukte entwerfen und umsetzen

Umgang mit InDesign, Illustrator und Photoshop

In den letzten 2 Wochen durfte ich meinen 2. ÜK im ersten Lehrjahr zum Thema «Printprodukte entwerfen und umsetzen» besuchen.

An unserem ersten Tag lernten wir was wichtig ist bei der Erstellung eines Logos und welche verschiedenen Arten von Logos es gibt. Nach dem Theorieteil bekamen wir unseren ersten Auftrag. Wir durften für ein skandinavisches Reisebüro mit dem Namen «Nordtours» ein Logo gestalten. Dazu erstellten wir zuerst mehrere Skizzen, von denen wir im nächsten Schritt dann unsere beiden Favoriten auswählten und im Programm Adobe-Illustrator umsetzen konnten.

Am nächsten Tag wählten wir eines unserer beiden Logos zum Weiterarbeiten aus. Anhand von diesem Logo erstellten wir ein CI/CD (Corporate Identity / Corporate Design). Das ist ein Dokument, in dem alle Wiedererkennungsmerkmale einer Firma aufnotiert sind. Unser CI/CD beinhaltet die Farben & Graustufen, die Schriftarten/Schriftgrössen und das Logo selbst in verschiedenen Ausführungen.

Weiter ging es mit unserer grössten Arbeit, einer 16-seitigen Broschüre. Diese haben wir anhand unseres CI/CDs gestaltet. Wir konnten 2 Tage lang recht selbständig an unserer Broschüre arbeiten, bekamen jedoch zwischendurch kurze Inputs. Das war sehr gut so, da man so genau in seinem Tempo arbeiten konnte, trotzdem aber alle nötigen Infos bekam.

Der nächste Schritt war es, ein Plakat in der Grösse A3 zu gestalten. Dabei mussten wir darauf achten, dass die Informationen auch auf Distanz gut lesbar sind.

Unsere letzte Aufgabe war es nun noch, ein Inserat zu erstellen. Dieses basierend auf dem zuvor erstellten Plakat. Das heisst, wir übernahmen alle Texte und auch das Bild, jedoch musste das Ganze in Querformat und schwarz/weiss dargestellt werden. Wir lernten, wie man die Fotos im Photoshop in Graustufen umwandelt und allgemein wie Inserate aufgebaut werden.

Ich konnte viel Neues lernen in diesen 5 Tagen. Es war spannend, dass wir verschiedene Druckmedien zu unserer erfundenen Firma erstellen durften und länger an einem Projekt arbeiten konnten.

Überbetrieblicher Kurs

CMS einsetzen und bewirtschaften

Zu Beginn des ÜK musste einmal klargestellt werden, was ein CMS überhaupt ist. Ein CMS (Content-Management-System) ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung, Organisation und Darstellung digitaler Inhalte. Diese Inhalte können aus Text- und Multimedia-Inhalten bestehen. Meist werden Content-Management-Systeme im Web-Bereich eingesetzt, aber auch in anderen Medienformen wie Mobile-Apps. Heute steckt hinter den meisten Webseiten ein CMS.

Nachdem diese Frage geklärt war, erhielt ich den Auftrag, eine eigene Webseite mit OctoberCMS umzusetzen. Wir teilten uns in Zweiergruppen ein und erhielten ein Thema, ein CI/CD und einige Anforderungen für unseren Webauftritt. Mit diesen Informationen suchten mein Projektpartner Laurin und ich ein passendes Template aus dem Internet und machten einige Skizzen zum Aufbau der Webseite.

Nachdem wir die Vorlage ein wenig auf unsere Bedürfnisse und Vorgaben angepasst hatten, mussten wir dieses in unser CMS implementieren. Einerseits hinterlegten wir alle Assets wie Fonts, Skripts und CSS-Dateien und andererseits erstellten wir ein Layout. Das Layout ist der Rahmen um den Inhalt herum und beinhaltet vor allem Kopf- und Fusszeile der Webseite. Im Layout befinden sich nur statische Inhalte, die auf jeder Seite gleich sind. Zudem lagerten wir einige Elemente wie die Navigationsleiste in sogenannte Partials aus, um den Aufbau übersichtlicher zu gestalten und die Bearbeitung dieser Elemente zu vereinfachen.

Im Anschluss ging es an den Inhalt unserer Homepage. Diesen verfassten wir grösstenteils selbst. Wir durften keinen Fülltext verwenden. Hier kamen einige Plug-Ins zum Einsatz, um Beispielsweise einen funktionierenden Blog zu erstellen. Ein Plug-In ist eine Erweiterung für das CMS, um eine spezielle Funktion freizuschalten. Weil nicht für jedes Bedürfnis ein Plug-In existiert, gibt es die Möglichkeit, selbst ein Plugin zu erstellen. Beispielsweise haben wir ein FAQ-Plugin erstellt und eingebettet.

Zum Schluss musste der ganze Webauftritt noch getestet werden. Beispielsweise haben wir den Code validiert, die Performance und die Usability geprüft und die Browserkompatibilität kontrolliert.

Während des ÜKs haben wir recht am Anschlag gearbeitet und waren immer sehr gefordert. Dies war zwar anstrengend, aber wir konnten deshalb sehr viel profitieren. Für die fünf Tage war es sehr viel Stoff, doch durch die Kompetenz unseres Kursleiters und unserem Einsatz konnten wir das Projekt gut meistern. Der ÜK war sehr spannend und lehrreich, hat mich mit der Anwendung eines Content-Management-Systems vertraut gemacht und vertiefte meine HTML- und CSS-Kenntnisse.

Webauftritt erstellen und veröffentlichen

Umgang mit HTML und CSS

Am 25.11 begann für mich, Mara Kiener, 1. Lehrjahr, der erste ÜK in Adligenswil zum Thema: Webauftritt erstellen und veröffentlichen.

Da wir alle noch kein grosses Vorwissen im Bereich HTML und CSS hatten, lernten wir die ersten drei Tage mehrheitlich Theorie, bevor wir dann mit unserem eigenen Projekt starten durften.

Im ersten Theorieteil lernten wir die wichtigsten HTML und CSS Grundlagen kennen. Dazu bekamen wir jeweils eine Einführung und konnten anschliessend eine Übung zum gelernten lösen. Ebenfalls wurde uns der Aufbau einer Webseite mit allen Fachbegriffen genauer erklärt, damit wir wissen, worauf wir uns später bei unserer eigenen Arbeit achten müssen. Zum Thema Webseitengestaltung und Usability bereiteten wir uns jeweils in Zweiergruppen auf eine kurze Präsentation vor.

Nach den Präsentationen wurde uns der letzte Teil der Theorie erklärt. In diesem Theorieteil befassten wir uns u.a. mit den Themen Flexbox und Grid. Da lernten wir, wie man eine Webseite responsive machen kann. Das heisst, wie man eine Webseite programmieren kann, damit sie auf verschieden grossen Bildschirmen problemlos angezeigt werden kann.

Am Nachmittag des zweiten Tages bekamen wir den genauen Auftrag für die Webseite. Wir bildeten Zweierteams und suchten gemeinsam ein Thema, zudem wir die Webseite gestalten wollten.  Anschliessend konnten wir mit dem Erstellen des Konzepts für unsere Webseite beginnen.

Die letzten zwei Tage hatten wir Zeit, unsere Webseite zu erstellen. Wir waren kreativ und lernten durch die praktische Anwendung sehr viel über HTML und CSS dazu. Es war nicht immer einfach, gewisse Sachen so umzusetzen, wie man sie gerne hätte. Jedoch finde ich, können wir mit unserem Endprodukt zufrieden sein. Denn unsere Webseite läuft problemlos und ist responsive.

Der ÜK gefiel mir sehr gut und ich konnte viel Neues dazulernen.

Vom Kabel bis zum Server

ÜK 5 – Ein kleines Netzwerk aufbauen und administrieren

Im November absolvierten Elias und ich unseren letzten ÜK der Ausbildung. In diesem ÜK befassten wir uns mit dem Aufbau und Unterhalt von Netzwerken.

Am ersten Tag haben wir mit unserem Kurs Instruktor, Patrik Oetterli, alle Basics der Netzwerktechnik gelernt und repetiert. Da wir diese Thematik in der Schule bereits behandelt hatten, war es für uns mehr eine Vertiefung.

Am zweiten Tag haben wir damit begonnen, ein Netzwerk aufzubauen. Das heisst, dass wir zwei Client-PCs und einen Server aufsetzten und über einen Switch miteinander verkabelten. Danach haben wir alle Einstellungen vorgenommen, so dass eine erste Kommunikation via „ping“ in der Konsole möglich war.

Im nächsten Schritt wurde ein Router ins Netzwerk gehängt. Diesen haben wir so konfiguriert, dass automatisch IP-Adressen an die Clients verteilt werden. Zusätzlich haben wir auch den Server mit einer DNS-Funktion ausgestattet. Jetzt hatten wir ein funktionsfähiges Netzwerk, welches beliebig erweitert werden kann.

Was aber noch fehlte, war der Anschluss ans WAN, oder anders gesagt, an das Internet. Das war eine Challenge, denn uns sind stetig neue Probleme entgegengekommen. Zum einen die Konfiguration des DNS auf dem Server, zum anderen die Konfiguration vom Server aus dem WAN. Aber auch das konnten wir nach einiger Zeit lösen. Nachdem das Netzwerk mit der Domäne korrekt lief, konnten wir damit starten, im ActiveDirectory Benutzer und Gruppen zu erfassen.

In der darauffolgenden Woche richteten wir das Netzwerk fertig ein und absolvierten die Kursprüfung mit einem theoretischen und praktischen Teil

Für mich war dieser ÜK sehr hilfreich, was mein Wissen über Netzwerktechnik angeht. Ich konnte viele Infos mitnehmen, die ich hoffentlich später im Support oder in der IT einsetzen kann.

Kamera-Kunst

ÜK 3 – Fotografieprojekt realisieren

In den Letzten zwei Wochen besuchte ich den ÜK M269 «Fotografie Projekte realisieren» in Adligenswil. Während dieser Zeit haben Manuel und ich Kenntnisse in der Fotografie erarbeitet.

Am ersten Tag erhielten wir gleich zu Beginn den Auftrag, drei Bilder aufzunehmen, bei denen es sich um das Thema Schärfentiefe handelte. Dabei musste man schauen, dass man bei allen drei Bildern die gleiche Blendenöffnung verwendet. Am ersten Tag haben wir uns auch noch mit der Belichtungszeit beim Fotografieren auseinandergesetzt. Anschliessend habe ich gelernt, wie man zum Beispiel Wasser auf Fotos einfrieren kann.

Am zweiten ÜK Tag, der meiner Meinung nach der interessanteste Tag war, sind wir in kleinen Gruppen nach Luzern gefahren und haben Symmetrien und Asymmetrien in der Architektur fotografiert. Das fand ich sehr spannend, weil man sehr frei sein konnte und weil man alles ein bisschen anders betrachtet hat.

Am dritten Tag haben wir vor allem Bilder geschossen, die wir später in Photoshop bearbeiten konnten. Das war zum einen das Low Key Foto und zum anderen das Double Exposure, bei welchem wir mit dem Greenscreen gearbeitet haben.

Am vierten und fünften Tag haben wir unsere geschossenen Bilder in Photoshop bearbeitet. Am Schluss haben wir unsere Arbeiten mit einer kurzen Präsentation vorgestellt.

Es hat mir sehr viel Spass gemacht, mich im Bereich der Fotografie weiterzuentwickeln. Ich habe viel im Umgang mit Kameras und Photoshop gelernt. Alles in allem ein sehr gelungener ÜK.

ÜK 2 | Printprodukte entwerfen und umsetzen

Kreative Designs entwickeln und einsetzen

Vom 27.5.2020 bis zum 4.6.2020 durfte ich den ÜK zum Thema «Printprodukte entwerfen und umsetzen» in Adligenswil besuchen.

Aufgrund der momentanen Situation lief das Ganze aber etwas anders ab. Der ÜK2 wurde Online durchgeführt. Durch die positive Dynamik unserer Kursleiterinnen war dies jedoch kein Hindernis und wir konnten trotz den Umständen einen erfolgreichen Kurs absolvieren. Die grösste Schwierigkeit war meiner Meinung nach der fehlende Austausch mit den anderen Kursteilnehmenden. Ungünstig war auch, dass wir zwar Printprodukte entworfen haben, diese aber nicht ausdrucken konnten.

Unser erster Auftrag bestand darin, ein Logo für ein fiktives Reisebüro mit Adobe Illustrator zu entwerfen. Diese Aufgabe war sehr spannend. Wir hatten die Möglichkeit, das Gelernte aus der Schule in der Praxis umzusetzen. Während den Projekten haben wir immer wieder Inputs von den Kursleiterinnen erhalten, welche sehr hilfreich waren.

Nachdem das Logo gestaltet war, erstellten wir basierend auf dem Logo ein CI/CD (Corporate Identity / Corporate Design). Aufbauend auf diesem wurden alle weiteren Printprodukte entworfen. Das CI/CD definiert Vorgaben zu Schriftarten, Farben usw.

Nun konnte es richtig losgehen. Das Hauptprojekt des ÜKs war eine 16-seitige Broschüre, die in Adobe InDesign gestaltet wurde. Zuerst haben wir Skizzen entworfen und diese anschliessend im Programm umgesetzt. Bild- und Textmaterial wurden uns zur Verfügung gestellt. Während den Inputs haben wir immer wieder wertvolle Tipps zum Aufbau des Dokuments, zu den Gestaltungsgrundsätzen und zu der Typografie erhalten. Zu der Broschüre gehörte auch eine Bildmontage, welche wir in Adobe Photoshop erstellt haben.

In den letzten zwei Kurstagen haben wir den Auftrag erhalten, ein Plakat in A3 Format und ein Inserat zu gestalten. Diese Arbeit hat am meisten Spass gemacht, da wir kaum Einschränkungen in unserer Kreativität hatten.

Im Grossen und Ganzen war der ÜK2 ein Erfolg. Die Tools für die Kommunikation wurden sehr gut gewählt. Natürlich bringt der Fernunterricht einige Schwierigkeiten mit sich. Durch die gute Vorbereitung der Kursleiterinnen konnten aber viele Probleme umgangen werden. Ich bin sehr zufrieden mit meinen Endprodukten und konnte sehr viel von diesem Kurs mitnehmen.