Printprodukte entwerfen und umsetzen

Umgang mit InDesign, Illustrator und Photoshop

In den letzten 2 Wochen durfte ich meinen 2. ÜK im ersten Lehrjahr zum Thema «Printprodukte entwerfen und umsetzen» besuchen.

An unserem ersten Tag lernten wir was wichtig ist bei der Erstellung eines Logos und welche verschiedenen Arten von Logos es gibt. Nach dem Theorieteil bekamen wir unseren ersten Auftrag. Wir durften für ein skandinavisches Reisebüro mit dem Namen «Nordtours» ein Logo gestalten. Dazu erstellten wir zuerst mehrere Skizzen, von denen wir im nächsten Schritt dann unsere beiden Favoriten auswählten und im Programm Adobe-Illustrator umsetzen konnten.

Am nächsten Tag wählten wir eines unserer beiden Logos zum Weiterarbeiten aus. Anhand von diesem Logo erstellten wir ein CI/CD (Corporate Identity / Corporate Design). Das ist ein Dokument, in dem alle Wiedererkennungsmerkmale einer Firma aufnotiert sind. Unser CI/CD beinhaltet die Farben & Graustufen, die Schriftarten/Schriftgrössen und das Logo selbst in verschiedenen Ausführungen.

Weiter ging es mit unserer grössten Arbeit, einer 16-seitigen Broschüre. Diese haben wir anhand unseres CI/CDs gestaltet. Wir konnten 2 Tage lang recht selbständig an unserer Broschüre arbeiten, bekamen jedoch zwischendurch kurze Inputs. Das war sehr gut so, da man so genau in seinem Tempo arbeiten konnte, trotzdem aber alle nötigen Infos bekam.

Der nächste Schritt war es, ein Plakat in der Grösse A3 zu gestalten. Dabei mussten wir darauf achten, dass die Informationen auch auf Distanz gut lesbar sind.

Unsere letzte Aufgabe war es nun noch, ein Inserat zu erstellen. Dieses basierend auf dem zuvor erstellten Plakat. Das heisst, wir übernahmen alle Texte und auch das Bild, jedoch musste das Ganze in Querformat und schwarz/weiss dargestellt werden. Wir lernten, wie man die Fotos im Photoshop in Graustufen umwandelt und allgemein wie Inserate aufgebaut werden.

Ich konnte viel Neues lernen in diesen 5 Tagen. Es war spannend, dass wir verschiedene Druckmedien zu unserer erfundenen Firma erstellen durften und länger an einem Projekt arbeiten konnten.

Überbetrieblicher Kurs

CMS einsetzen und bewirtschaften

Zu Beginn des ÜK musste einmal klargestellt werden, was ein CMS überhaupt ist. Ein CMS (Content-Management-System) ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung, Organisation und Darstellung digitaler Inhalte. Diese Inhalte können aus Text- und Multimedia-Inhalten bestehen. Meist werden Content-Management-Systeme im Web-Bereich eingesetzt, aber auch in anderen Medienformen wie Mobile-Apps. Heute steckt hinter den meisten Webseiten ein CMS.

Nachdem diese Frage geklärt war, erhielt ich den Auftrag, eine eigene Webseite mit OctoberCMS umzusetzen. Wir teilten uns in Zweiergruppen ein und erhielten ein Thema, ein CI/CD und einige Anforderungen für unseren Webauftritt. Mit diesen Informationen suchten mein Projektpartner Laurin und ich ein passendes Template aus dem Internet und machten einige Skizzen zum Aufbau der Webseite.

Nachdem wir die Vorlage ein wenig auf unsere Bedürfnisse und Vorgaben angepasst hatten, mussten wir dieses in unser CMS implementieren. Einerseits hinterlegten wir alle Assets wie Fonts, Skripts und CSS-Dateien und andererseits erstellten wir ein Layout. Das Layout ist der Rahmen um den Inhalt herum und beinhaltet vor allem Kopf- und Fusszeile der Webseite. Im Layout befinden sich nur statische Inhalte, die auf jeder Seite gleich sind. Zudem lagerten wir einige Elemente wie die Navigationsleiste in sogenannte Partials aus, um den Aufbau übersichtlicher zu gestalten und die Bearbeitung dieser Elemente zu vereinfachen.

Im Anschluss ging es an den Inhalt unserer Homepage. Diesen verfassten wir grösstenteils selbst. Wir durften keinen Fülltext verwenden. Hier kamen einige Plug-Ins zum Einsatz, um Beispielsweise einen funktionierenden Blog zu erstellen. Ein Plug-In ist eine Erweiterung für das CMS, um eine spezielle Funktion freizuschalten. Weil nicht für jedes Bedürfnis ein Plug-In existiert, gibt es die Möglichkeit, selbst ein Plugin zu erstellen. Beispielsweise haben wir ein FAQ-Plugin erstellt und eingebettet.

Zum Schluss musste der ganze Webauftritt noch getestet werden. Beispielsweise haben wir den Code validiert, die Performance und die Usability geprüft und die Browserkompatibilität kontrolliert.

Während des ÜKs haben wir recht am Anschlag gearbeitet und waren immer sehr gefordert. Dies war zwar anstrengend, aber wir konnten deshalb sehr viel profitieren. Für die fünf Tage war es sehr viel Stoff, doch durch die Kompetenz unseres Kursleiters und unserem Einsatz konnten wir das Projekt gut meistern. Der ÜK war sehr spannend und lehrreich, hat mich mit der Anwendung eines Content-Management-Systems vertraut gemacht und vertiefte meine HTML- und CSS-Kenntnisse.

Webauftritt erstellen und veröffentlichen

Umgang mit HTML und CSS

Am 25.11 begann für mich, Mara Kiener, 1. Lehrjahr, der erste ÜK in Adligenswil zum Thema: Webauftritt erstellen und veröffentlichen.

Da wir alle noch kein grosses Vorwissen im Bereich HTML und CSS hatten, lernten wir die ersten drei Tage mehrheitlich Theorie, bevor wir dann mit unserem eigenen Projekt starten durften.

Im ersten Theorieteil lernten wir die wichtigsten HTML und CSS Grundlagen kennen. Dazu bekamen wir jeweils eine Einführung und konnten anschliessend eine Übung zum gelernten lösen. Ebenfalls wurde uns der Aufbau einer Webseite mit allen Fachbegriffen genauer erklärt, damit wir wissen, worauf wir uns später bei unserer eigenen Arbeit achten müssen. Zum Thema Webseitengestaltung und Usability bereiteten wir uns jeweils in Zweiergruppen auf eine kurze Präsentation vor.

Nach den Präsentationen wurde uns der letzte Teil der Theorie erklärt. In diesem Theorieteil befassten wir uns u.a. mit den Themen Flexbox und Grid. Da lernten wir, wie man eine Webseite responsive machen kann. Das heisst, wie man eine Webseite programmieren kann, damit sie auf verschieden grossen Bildschirmen problemlos angezeigt werden kann.

Am Nachmittag des zweiten Tages bekamen wir den genauen Auftrag für die Webseite. Wir bildeten Zweierteams und suchten gemeinsam ein Thema, zudem wir die Webseite gestalten wollten.  Anschliessend konnten wir mit dem Erstellen des Konzepts für unsere Webseite beginnen.

Die letzten zwei Tage hatten wir Zeit, unsere Webseite zu erstellen. Wir waren kreativ und lernten durch die praktische Anwendung sehr viel über HTML und CSS dazu. Es war nicht immer einfach, gewisse Sachen so umzusetzen, wie man sie gerne hätte. Jedoch finde ich, können wir mit unserem Endprodukt zufrieden sein. Denn unsere Webseite läuft problemlos und ist responsive.

Der ÜK gefiel mir sehr gut und ich konnte viel Neues dazulernen.

Vom Kabel bis zum Server

ÜK 5 – Ein kleines Netzwerk aufbauen und administrieren

Im November absolvierten Elias und ich unseren letzten ÜK der Ausbildung. In diesem ÜK befassten wir uns mit dem Aufbau und Unterhalt von Netzwerken.

Am ersten Tag haben wir mit unserem Kurs Instruktor, Patrik Oetterli, alle Basics der Netzwerktechnik gelernt und repetiert. Da wir diese Thematik in der Schule bereits behandelt hatten, war es für uns mehr eine Vertiefung.

Am zweiten Tag haben wir damit begonnen, ein Netzwerk aufzubauen. Das heisst, dass wir zwei Client-PCs und einen Server aufsetzten und über einen Switch miteinander verkabelten. Danach haben wir alle Einstellungen vorgenommen, so dass eine erste Kommunikation via „ping“ in der Konsole möglich war.

Im nächsten Schritt wurde ein Router ins Netzwerk gehängt. Diesen haben wir so konfiguriert, dass automatisch IP-Adressen an die Clients verteilt werden. Zusätzlich haben wir auch den Server mit einer DNS-Funktion ausgestattet. Jetzt hatten wir ein funktionsfähiges Netzwerk, welches beliebig erweitert werden kann.

Was aber noch fehlte, war der Anschluss ans WAN, oder anders gesagt, an das Internet. Das war eine Challenge, denn uns sind stetig neue Probleme entgegengekommen. Zum einen die Konfiguration des DNS auf dem Server, zum anderen die Konfiguration vom Server aus dem WAN. Aber auch das konnten wir nach einiger Zeit lösen. Nachdem das Netzwerk mit der Domäne korrekt lief, konnten wir damit starten, im ActiveDirectory Benutzer und Gruppen zu erfassen.

In der darauffolgenden Woche richteten wir das Netzwerk fertig ein und absolvierten die Kursprüfung mit einem theoretischen und praktischen Teil

Für mich war dieser ÜK sehr hilfreich, was mein Wissen über Netzwerktechnik angeht. Ich konnte viele Infos mitnehmen, die ich hoffentlich später im Support oder in der IT einsetzen kann.

Kamera-Kunst

ÜK 3 – Fotografieprojekt realisieren

In den Letzten zwei Wochen besuchte ich den ÜK M269 «Fotografie Projekte realisieren» in Adligenswil. Während dieser Zeit haben Manuel und ich Kenntnisse in der Fotografie erarbeitet.

Am ersten Tag erhielten wir gleich zu Beginn den Auftrag, drei Bilder aufzunehmen, bei denen es sich um das Thema Schärfentiefe handelte. Dabei musste man schauen, dass man bei allen drei Bildern die gleiche Blendenöffnung verwendet. Am ersten Tag haben wir uns auch noch mit der Belichtungszeit beim Fotografieren auseinandergesetzt. Anschliessend habe ich gelernt, wie man zum Beispiel Wasser auf Fotos einfrieren kann.

Am zweiten ÜK Tag, der meiner Meinung nach der interessanteste Tag war, sind wir in kleinen Gruppen nach Luzern gefahren und haben Symmetrien und Asymmetrien in der Architektur fotografiert. Das fand ich sehr spannend, weil man sehr frei sein konnte und weil man alles ein bisschen anders betrachtet hat.

Am dritten Tag haben wir vor allem Bilder geschossen, die wir später in Photoshop bearbeiten konnten. Das war zum einen das Low Key Foto und zum anderen das Double Exposure, bei welchem wir mit dem Greenscreen gearbeitet haben.

Am vierten und fünften Tag haben wir unsere geschossenen Bilder in Photoshop bearbeitet. Am Schluss haben wir unsere Arbeiten mit einer kurzen Präsentation vorgestellt.

Es hat mir sehr viel Spass gemacht, mich im Bereich der Fotografie weiterzuentwickeln. Ich habe viel im Umgang mit Kameras und Photoshop gelernt. Alles in allem ein sehr gelungener ÜK.

ÜK 2 | Printprodukte entwerfen und umsetzen

Kreative Designs entwickeln und einsetzen

Vom 27.5.2020 bis zum 4.6.2020 durfte ich den ÜK zum Thema «Printprodukte entwerfen und umsetzen» in Adligenswil besuchen.

Aufgrund der momentanen Situation lief das Ganze aber etwas anders ab. Der ÜK2 wurde Online durchgeführt. Durch die positive Dynamik unserer Kursleiterinnen war dies jedoch kein Hindernis und wir konnten trotz den Umständen einen erfolgreichen Kurs absolvieren. Die grösste Schwierigkeit war meiner Meinung nach der fehlende Austausch mit den anderen Kursteilnehmenden. Ungünstig war auch, dass wir zwar Printprodukte entworfen haben, diese aber nicht ausdrucken konnten.

Unser erster Auftrag bestand darin, ein Logo für ein fiktives Reisebüro mit Adobe Illustrator zu entwerfen. Diese Aufgabe war sehr spannend. Wir hatten die Möglichkeit, das Gelernte aus der Schule in der Praxis umzusetzen. Während den Projekten haben wir immer wieder Inputs von den Kursleiterinnen erhalten, welche sehr hilfreich waren.

Nachdem das Logo gestaltet war, erstellten wir basierend auf dem Logo ein CI/CD (Corporate Identity / Corporate Design). Aufbauend auf diesem wurden alle weiteren Printprodukte entworfen. Das CI/CD definiert Vorgaben zu Schriftarten, Farben usw.

Nun konnte es richtig losgehen. Das Hauptprojekt des ÜKs war eine 16-seitige Broschüre, die in Adobe InDesign gestaltet wurde. Zuerst haben wir Skizzen entworfen und diese anschliessend im Programm umgesetzt. Bild- und Textmaterial wurden uns zur Verfügung gestellt. Während den Inputs haben wir immer wieder wertvolle Tipps zum Aufbau des Dokuments, zu den Gestaltungsgrundsätzen und zu der Typografie erhalten. Zu der Broschüre gehörte auch eine Bildmontage, welche wir in Adobe Photoshop erstellt haben.

In den letzten zwei Kurstagen haben wir den Auftrag erhalten, ein Plakat in A3 Format und ein Inserat zu gestalten. Diese Arbeit hat am meisten Spass gemacht, da wir kaum Einschränkungen in unserer Kreativität hatten.

Im Grossen und Ganzen war der ÜK2 ein Erfolg. Die Tools für die Kommunikation wurden sehr gut gewählt. Natürlich bringt der Fernunterricht einige Schwierigkeiten mit sich. Durch die gute Vorbereitung der Kursleiterinnen konnten aber viele Probleme umgangen werden. Ich bin sehr zufrieden mit meinen Endprodukten und konnte sehr viel von diesem Kurs mitnehmen.

ÜK 4 | Erstellen einer dynamischen Webseite

Programmieren von zuhause aus

Sechs Tage lang besuchten Fabio Krieger und ich, Elias Schmid, beide im zweiten Lehrjahr, den vierten ÜK unserer Lehre. Aufgrund der aktuellen Lage fand dieser jedoch nicht wie gewohnt im ICT-Berufsbildungszentrum in Adligenswil, sondern wie die Schule per Fernverbindung statt. In diesem ÜK drehte sich alles rund um interaktive Webseiten. Grundgerüst dafür, war das im Schulunterricht gelernte Basiswissen über HTML und CSS. In diesem ÜK wurde jedoch unser Können darin, sowie das logische und vernetzte Denken nochmals so richtig auf die Probe gestellt. Fabio und ich bildeten eine Zweier-Gruppe. Wir sind uns von vorherigen ÜKs als Team vertraut und sind mittlerweile ein gut abgestimmtes Team.

Gleich zu Beginn wurde Fabio und mir eine Webseite zugeteilt, welche wir nachbauen sollten. Wir machten uns an die Arbeit, welche wir in sechs Projekttagen abzuschliessen hatten.
Die Webseite wurde anhand eines CMS erstellt. Ein CMS ist eine Art Verwaltung der Webseite. Man hat alle Seiten seiner Webseite im Überblick, kann Komponenten, wie zum Beispiel eine Navigationsleiste auf verschiedenen Seiten darstellen. Zudem mussten noch jede Menge Plug-Ins (zu vergleichen mit einem «Zusatzprogramm») in unser OctoberCMS implementiert und funktionstüchtig gemacht werden. Zum Teil mussten wir diese Plug-Ins mit einem sogenannten «Plug-In-Builder» selber erstellen. Ebenfalls interessant war die Erstellung des Blogs. Mit dem «Blog-Plug-In» konnten wir Beiträge erfassen, illustrieren und auf unsere Webseite hochschalten.
Viel war neu in diesem ÜK und das Gelernte war zwar oft ziemlich komplex, erweiterte aber definitiv unsere Kenntnisse in der Erstellung von Webseiten.

Ein kleines Netzwerk in Betrieb nehmen

Netzwerke aufbauen, das lernte ich im ÜK5

Angefangen hatte der Kurs am Montagmorgen um 08:30. Wie gewohnt fuhr ich mit dem Bus nach Adligenswil zu unserm ÜK-Zentrum. Dort wurden wir in der Mensa kurz dem Kursleiter vorgestellt, der uns die Kursregeln näherbrachte. Gestartet haben wir mit trockener Theorie. Wir schauten uns das OSI-Modell mit den sieben Layern genauer an und lernten wie man IP-Adressen berechnet. Diese Phase zog sich über zwei Tage. Dann kam die Gruppenbildung. Ich bildete meine Gruppe mit Arno. Wir starteten mit dem physikalischen Einrichten unseres Netzwerkes. Hauptsächlich ist das das Verbinden von Clients (Personal Computers) mit einem Switch und unserem Server mithilfe von RJ45 Kabeln.

Nach dem «handwerklichem» kamen wir zum technischen Teil. Wir mussten jetzt alle Clients ins selbe Netzwerk bringen. Dies erledigten wir erst noch manuell per Systemsteuerung. Um den Router einzurichten, mussten wir einem Client eine IP aus dem gleichen IP-Range wie der Router geben. Anschliessend konnten wir per Webinterface den Router zu unseren Gunsten einrichten. Wir änderten seine IP-Adresse so, dass er von nun an in unserem Netzwerk. So konnten wir auf unserem Windows Server einen DHCP-Server(Dynamic Host Configuration Protocol) einrichten. Dieses ermöglichte uns unseren Clients automatisch IPs zuzuweisen, um beliebig viele neue Clients in das Netzwerk einzubinden.

Mit der AD (Active Directory) verwalteten wir unsere Benutzer. Ausserdem konnte man per AD lokale und globale Gruppen erstellen. Diese benutzten wir, um Berechtigungen zu verteilen. Man konnte Ordner den gewünschten Usern freigeben und es anderen verweigern. Ausserdem konnten wir Passwörter, Username etc. auf der AD verwalten und nach Belieben wechseln.

Abgeschlossen haben wir das Einrichten unseres Netzwerkes mit einem funktionierenden Drucker. Diesen haben wir gleich wie den Router per Webinterface in unser Netzwerk eingebunden.

Der ÜK hat mir persönlich sehr gefallen und auch die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm. Neben den verlorenen Nerven eignete ich mir viel Wissen an. Hauptsächlich lag das an dem «Wieso funktioniert das ned? Ich hans doch rechtig gmacht?»-Effekt. Dieses Wissen wird mir in Zukunft im Berufsalltag sicherlich weiterhelfen.