packsy – THE BAG FOR EVERYONE

Marketingkampagne für einen Taschenhersteller

Im Rahmen eines Projektmanagement-Moduls in der Berufsschule erstelle ich, Manuel, mit drei Klassenkammeraden momentan eine Marketingkampagne für den fiktiven Taschenhersteller «packsy». Die Kampagne setzt sich aus einem animierten Key Visual, Produktbildern und einem Video zusammen. Das Ganze soll ansprechend auf einer Webseite präsentiert werden.

Der Claim von «packsy» lautet «THE BAG FOR EVERYONE». Dieser Slogan war auch die Ausgangslage für das Konzept des Videos. Wir wollten dieselbe Tasche verschiedenen Personen zeigen, um die Vielseitigkeit des Dufflebags hervorzuheben. Wir hatten die Idee, dies mit sogenannten Match-Cuts umzusetzen. Ein Match-Cut ist eine Art von Videoschnitt und entsteht, wenn das Sujet wechselt, der Hintergrund aber gleichbleibt. Aufgrund dieser Idee erstellten wir ein Storyboard. In den Osterferien trafen wir uns dann, um die Aufnahmen für das Video zu erstellen.

Am Mittwoch, 27. April 2022, versammelten wir uns um 10:00 Uhr am Bahnhof in Luzern. Nachdem wir uns kurz über den Tagesablauf abgesprochen hatten, suchten wir einen Ort, um die Produktbilder zu schiessen, da die Sonne für die Videoaufnahmen noch zu tief stand. Eine gemütliche Bank in der Altstadt schien optimal.

Nachdem die Fotos im Kasten warnen, machten wir uns an die Videoaufnahmen. Dafür benötigten wir eine neue Location. Wir hatten zwar im Vorhinein über Google Maps mögliche Drehorte herausgesucht, diese funktionierten jedoch nicht. Glücklicherweise sind wir aber im Vorbeigehen über den perfekten Ort gestolpert. Da ich der Hauptverantwortliche für die Webseite bin, habe ich beim Dreh vor allem als Darsteller agiert und den Kameramann unterstützt. Das Erstellen der Aufnahmen für die Match-Cuts fiel uns nicht besonders schwer. Ein Problem war jedoch, dass wir immer wieder Passanten im Bild hatten und neu aufnehmen mussten.

Gestärkt nach einer Glacé-Pause machten wir uns auf die Suche nach einer zweiten Location, um die Aufnahmen für das Ende des Videos zu erstellen. Dabei hatten wir weniger Schwierigkeiten als zuvor. Auch das Filmen ging einiges schneller, da dieser Drehort etwas weniger belebt war.

Rückblickend war der Tag ein voller Erfolg. Wir konnten alle Aufnahmen machen und sind nun im Projekt ein grossen Schritt weiter. Meine Projektpartner, Sven und Tobias, die für den Videoteil der Kampagne zuständig sind, werden als nächsten Schritt die Produktbilder aufbereiten und das Video schneiden. Das Mockup (Skizze) der Webseite habe ich bereits erstellt. Für mich gilt es nun, die Homepage mit HTML, CSS und Javascript umzusetzen.

Webseiten bewirtschaften

Überbetrieblicher Kurs zum Thema Content Management System

In den letzten 2 Wochen durfte ich, Mara, einen weiteren überbetrieblichen Kurs zum Thema Content Management System (CMS) in Adligenswil besuchen.

An unserem ersten ÜK-Tag lernten wir, was ein CMS ist und wo es eingesetzt wird. Zudem wurden uns die Ziele des Kurses vorgestellt, damit wir wussten was in den nächsten Tagen auf uns zukommt.

Wir teilten uns in 2er Gruppen ein und bekamen alle eine Firma zugeteilt, für die wir später eine Webseite mit CMS erstellen sollten. Wir bekamen genaue Angaben, welche Inhalte auf der Webseite gezeigt werden müssen und wie das CI/CD der Firma aussieht. Mithilfe dieser Angaben konnten wir ein Kundenbriefing erstellen bei dem wir die Zielgruppe, das Design der Webseite und das Blogkonzept für die Blogseite definierten.

Als das Design stand, konnten wir mit dem Programmieren beginnen. Wir suchten im Internet ein passendes Template, welches uns als Basis für unsere Webseite diente. Wir passten die Vorlage an unsere Vorgaben an, bis sie unseren Vorstellungen der Webseite entsprach.

Später installierten wir das CMS. Wir verschoben unsere HTML- und CSS Dateien in das im Voraus installierte CMS. Uns wurde gezeigt, wie man den Code einfacher schreiben kann und für immer gleichbleibende Inhalte wie z.B. die Navigationsleiste sogenannte Partials erstellt werden können.

Nachdem der Code mithilfe dieser Partials optimiert wurde, fingen wir an die Plugins zu installieren und diese in unsere Webseite einzubinden, so dass man später ohne Programmierkenntnisse die Webseite bearbeiten kann.

Weiter hinterlegten wir die Cookie-Abfrage für unsere Webseite, führten eine Suchmaschinenoptimierung ein und erstellten eine Besucherstatistik.

Da wir nun alle nötigen Komponenten für die Webseite kennengelernt hatten, blieb uns Zeit, alle noch nicht funktionierenden Plugins zu optimieren.

Zum Schluss schauten wir uns alle Webseiten der anderen Gruppen an und gaben einander positive Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge.

Der ÜK war recht anstrengend, da wir alle kaum Vorkenntnisse von CMS hatten und der Stoff anspruchsvoll war. Unser Kursleiter konnte uns jedoch die Theorie sehr gut erklären, sodass wir unser Projekt schlussendlich alle umsetzen konnten. Insgesamt  war es ein gelungener und spannender ÜK, indem wir sehr viel lernen konnten.

Mathi-Mittwoch

Die Mathematik-Selbsthilfegruppe der OpaccLernenden

Da die Mathematik in der Berufsmatura recht anspruchsvoll ist, hat Marco, der Leiter Berufsbildung, zusammen mit uns OpaccLernenden neu den Mathi-Mittwoch eingeführt.

Der Mathi-Mittwoch ist dazu da, aktuelle Probleme in Mathematikthemen zusammen anzuschauen und zu lösen. Dabei können wir Lernenden uns bei Schwierigkeiten gegenseitig unterstützen und unsere Mathematikkenntnisse aufbessern, ohne Nachhilfe zu nehmen. Zudem unterstützt uns Christian in Themen, falls bei einem Problem niemand der Lernenden weiterhelfen kann.

Damit wir uns im Voraus gut auf die Mathematikthemen der anderen Lernenden vorbereiten können, haben wir alle ein gemeinsames OneNote-Notizbuch, wo wir unsere Themen oder Beispielaufgaben, welche uns schwer fallen bis eine Woche vor dem Mathi-Mittwoch einschreiben können.

Die Lernenden im vierten Lehrjahr haben keine Mathematik mehr. Mathe ist eins der Fächer, welches schon im dritten Lehrjahr abgeschlossen wird. Trotzdem sind die Lernenden vom vierten Lehrjahr auch dabei, da sie mit der Mathe-Abschlussprüfung Erfahrung haben und die Mathethemen alle schon kennen.

Marco erklärte uns die Projektidee so: «Einerseits ist es die Mathematik, welche bei unseren Lernenden immer wieder zu Nachhilfebedarf führt und andererseits der Gedanke, dass sich die Lernenden gegenseitig unterstützen sollen. So kam der Gedanke zum MaMi Projekt. Priorität hat Mathematik, es sollen aber auch andere Themen wie zum Beispiel Codecademy Platz finden.»

Unser erster Mathi-Mittwoch war am 23. März 2022. Es lief recht erfolgreich. Wir besprachen zuerst in der Gruppe alle Probleme und teilten anschliessend auf, wer wem helfen wird. Wir konnten alle Probleme dann in kleineren Gruppen anschauen und lösen. Ab sofort werden wir einmal im Monat einen solchen Mathi-Mittwoch im Schulungsraum bei uns in der Opacc durchführen. Das Ziel des Projekts ist, dass sich unser Verständnis und unsere Noten in der Mathematik verbessern. Wir werden schauen, wie sich das entwickelt, sind jedoch jetzt schon der Meinung, dass sich das Projekt lohnen wird.

One Day at Opacc

Produzieren eines Recruiting-Videos für die Jobs-Kampagne der Opacc

Als Abschlussarbeit in der Berufslehre als Mediamatiker EFZ habe ich, Fabio, ein neues Recruiting-Video für die Jobs-Kampagne der Opacc produziert. Im Oktober 2021 startete das Projekt, indem ich die Projekteingabe gemeinsam mit meinem Fachvorgesetzten Ramon definierte und somit die Rahmenbedingungen für das gesamte Projekt festlegte. Anfangs November 2021 erstellte ich einen Projektplan. Darin steht, für welche Meilensteine wie viel Stunden verwendet werden und wann diese einzelnen Meilensteine erreicht sein sollten. Dieser Projektplan half mir durch die ganze IPA als Orientierung.

Am 3. März 2022 startete meine IPA und ich setzte das gesamte Projekt in 90 Stunden im Lehrbetrieb um. Das Projekt startete mit der Erstellung einer Shotliste, in der ich die einzelnen Shots für jede Szene definiert habe. Die Shotliste dient nachher als roter Faden, an dem man sich beim Dreh und beim Schnitt orientiert. Nachdem ich diese Shotliste mit den Verantwortlichen besprochen hatte, konnte ich mit dem Dreh starten. Während zwei Arbeitstagen habe ich diverse Aufnahmen aus verschiedenen Szenarien gemeinsam mit einem Kameragehilfen aufgenommen. Nach den Drehtagen startete die Videobearbeitung, in der ich das aufgenommene Material mit dem Schnittprogramm Adobe Premiere Pro zu einem Video umsetzte. Nach dem Schnitt, diversen Farbanpassungen und dem Gestalten eines Sound Designs konnte ich das fertige Endprodukt anschliessend der Geschäftsleitung und dem Marketingteam präsentieren. Das fertige Recruiting-Video ist auf YouTube und der Jobs-Webseite der Opacc zu sehen. Die gesamte Arbeit habe ich in der Dokumentation schriftlich dokumentiert und die Fortschritte täglich in einem Arbeitsjournal festgehalten. Nach dem Ende der Arbeit im Lehrbetrieb folgt eine Präsentation gegenüber den Experten im ICT Berufsbildungszentrum Zentralschweiz.

MediamatikerIn – Das Sprungbrett in die Berufswelt

Deine Möglichkeiten nach der Lehre

Während einer Ausbildung zur Mediamatikerin oder zum Mediamatiker erhältst Du einen Einblick in viele spannende Bereiche wie zum Beispiel dem Marketing, der Administration oder der Systemtechnik. Dementsprechend sind auch die Möglichkeiten nach einer abgeschlossenen Lehre sehr vielseitig.

Mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) und drei Jahren Berufserfahrung kann man sich über eine Berufsprüfung beispielsweise zum Techno-Polygraf oder zur Cyber Security Spezialistin weiterbilden. Höhere Fachschulen bieten unter anderem Lehrgänge zur diplomierten Technikerin Fachrichtung Medien oder zum diplomierten Marketingmanager an. Die höhere Fachprüfung ermöglicht zum Beispiel ein Diplom als ICT-Managerin oder als Web Project Manager.

Bei der Opacc wird von Dir erwünscht, dass Du während Deiner Lehre die Berufsmaturität (BM) machst. Dies öffnet Dir weitere Türen, denn mit einer abgeschlossenen BM hast du Zugang zu zahlreichen Fachhochschulen. An diesen Fachhochschulen kannst Du ein Bachelor- (BSc) oder sogar ein Master-Studium (MSc) in verschiedensten Bereichen absolvieren. Ramon Wüest hat zum Beispiel vor kurzem einen Bachelor of Science in Business Communications an der HWZ Zürich abgeschlossen. Linus Niederer hingegen macht momentan an der HSLU einen BSc in Information and Cyber Security.

Eine Passarelle, welche ein Jahr dauert, ermöglicht sogar den Zugang an Universitäre Hochschulen. Pascal Amrein hat beispielsweise nach der Passarelle an der Pädagogischen Hochschule studiert und unterrichtet nun als Sekundarlehrer.

Bis anhin haben alle OpaccLernenden ihren eigenen Weg gefunden. Sei es nun als System Engineer bei Opacc wie Lukas Obertüfer, oder als CEO eines Medizinaltechnik Unternehmens wie Michael Breiter. Finde auch Du Deinen Weg und bewerbe Dich jetzt für eine Lehrstelle zum Mediamatiker oder zur Mediamatikerin bei Opacc.

Ein halbes Jahr bei Opacc

Janine und Mattia blicken auf ihr erstes Semester zurück

Mattia

Das erste Semester meiner Lehre habe ich, Mattia, in der Systemtechnik verbracht. Dort habe ich von meinem Fachvorgesetzten Michael, aber auch von den anderen Arbeitskollegen sehr viel gelernt und wurde ideal in die Berufswelt eingeführt.

Unter anderem gehörten zu meinen täglichen Aufgaben das Aufsetzen von Computern, zum Beispiel für neue Mitarbeitende, deren Sitzplätze so einzurichten, dass sie ohne Schwierigkeiten arbeiten können und technische Probleme von Mitarbeitenden zu lösen.

Zwischendurch konnte ich auch an etwas grösseren Projekten arbeiten. Ich habe zum Beispiel in der Adventszeit mit meiner Mitlernenden Janine die Weihnachtskarten organisiert und verschickt. Mehr dazu gibts im Blog dazu.

Nebenbei besuche ich zwei Tage pro Woche die Berufsschule in Sursee. Dort lerne ich in zahlreichen neuen Fächern fremde Themen kennen und löse spannende Aufgabenstellungen.

Alles in allem bin ich mit dem ersten Semester meiner Lehre sehr zufrieden.

Janine

Seit August 2021 bin ich, Janine, hier in der Opacc. Die Zeit verging wie im Flug und jetzt steht bald mein erster Abteilungswechsel vor der Tür. Ich werde in die Systemtechnik gehen, wo ich Mattia, mein Mitlernender, ablöse.

Die letzten sechs Monate habe ich in der Administration verbracht. Dort habe ich viel zum Thema Buchhaltung dazugelernt.
Meine Hauptaufgaben waren es, die Kunden am Eingang zu empfangen, Telefone entgegenzunehmen und diese weiterzuleiten, die Post zu machen oder Rechnungen zu erfassen. Falls ich mal Fragen hatte, waren Monika und Melanie stehts bereit mir diese zu beantworten. Dafür bin ich meinen Arbeitskolleginnen sehr dankbar.

Auch der Spass hat in der Opacc nicht gefehlt. Es fanden verschiedene Events statt, wie zum Beispiel unser internes Sommerfest oder das Weihnachtsapéro, welche trotz Corona im kleinen Rahmen stattfinden konnten.

Alles in allem war mein erstes halbes Jahr bei der Opacc ein voller Erfolg und ich freue mich auf weitere schöne und lehrreiche Momente.

«Elektromobilität – der Motor gerät ins Stocken»

BM-Arbeit von Fabio und Elias

Fabio Krieger und ich, Elias Schmid, befinden uns im letzten Lehrjahr unserer Ausbildung zum Mediamatiker EFZ. Da wir beide die Berufsmaturität Typ Wirtschaft und Dienstleistung absolvieren, mussten wir eine sogenannte interdisziplinäre Projektarbeit (kurz IDPA) schreiben. Die Arbeit ist auch umgangssprachlich als «BM-Arbeit» bekannt. Es handelt sich dabei um eine schriftliche Arbeit, die verschiedene Berufsmaturafächer miteinander verknüpfen soll.

Die Auswahl des Themas kann man unter gewissen Vorgaben selbst bestimmen. Unsere Arbeit trägt den Titel: «Elektromobilität – der Motor gerät ins Stocken: Hürden auf dem Weg zur ökologischen Fortbewegung.» Die Vorbereitungen dazu begonnen bereits in der ersten Woche nach den Sommerferien. Vor zwei Wochen haben wir die Arbeit abgegeben. Gerne blicke ich auf das Projekt zurück. 

Wie der Name verrät, thematisieren Fabio und ich in unserer Arbeit die Problematik mit der steigenden Elektromobilität anhand eines Fallbeispiels. Bei uns war das Fallbeispiel ein Wohnkomplex in Horw. Wir führten insgesamt drei Experteninterviews, stellten eigene Recherchen an, lasen uns Studien und Berichte durch und befragten 434 Menschen per Online-Umfrage. 

Fabio und ich sind ein eingespieltes Team, man konnte sich auf den anderen verlassen und die Zusammenarbeit hat wie immer Spass gemacht. Wir sind mit unserer Arbeit sehr zufrieden. 

Daniel Ruppen

Frontend Entwickler

Salü zämu

Mein Name ist Daniel Ruppen. Ich bin 1990 geboren und zwar im schönen Wallis! Nach meiner Informatik Lehre, habe ich ein Studium an der Hochschule Luzern begonnen und bin nun seit 2012 in der «Üsserschwiiz» tätig. 2016 habe ich den Weg zur Opacc gefunden und arbeite da seither als Frontend Developer im EnterpriseShop Team.

Eine meiner grössten Leidenschaften ist die Musik. Ich spiele schon viele Jahre lang Gitarre, aber eigentlich konsumiere ich Musik am liebsten. Täglich höre ich mehrere Stunden Musik, besuche regelmässig Konzerte und Festivals. Dabei spielt es keine grosse Rolle, welche Art von Musik. Von Heavy Metal, bis Speed Metal, Black Metal, Death Metal, Melodic Death Metal, Power Metal, Folk Metal, Pagan Metal, Symphonic Metal, Industrial Metal, Blackend Death Metal, Thrash Metal, Djent, Technical Death Metal, Progressive Metal, Progressive Death Metal, Progressive Black Metal etc. ist eigentlich alles dabei.

Ramon Wüest

Kommunikations Manager

Ciao zämä

Ich höre auf den Namen Ramon «Ray» Wüest und erblickte im Februar 1991 das Licht der Welt. Nach fast 10 Jahren in der Systemtechnik arbeite ich seit 2019 in der Kommunikation.

Als Ausgleich zum Beruf liebe ich es, Drums zu programmieren und Klangteppiche zu produzieren. Und wenn ich nicht gerade selbst mit unserem Verein Hip-Hop Anlässe organisiere, geniesse ich es sehr, Kultur in allen möglichen Formen zu konsumieren. Dazu gehört von September bis Februar sicher auch der Sonntagabend, wenn die NFL-Spiele übertragen werden.

Ich selbst habe meine Lehre zum Mediamatiker EFZ von 2006 bis 2010 in der Opacc absolviert. So durfte ich schon einige Lernende ausbilden und begleiten. Nach meinem Kommunikations-Studium kann ich zudem neue Bereiche der Mediamatik-Ausbildung abdecken und mein Wissen weitergeben. Die Zusammenarbeit mit unseren Lernenden macht mir grosse Freude und ich schätze die Einblicke in die junge Generation sehr.

Flavio Waser

System Engineer

Sali zäme,

Ich bin de Flavio Waser und bin seit August 2015 bei Opacc. Von 2015 bis 2019 habe ich meine Berufslehre als Mediamatiker EFZ absolviert. Während meiner Berufslehre genoss ich das Vielfalt der verschiedenen Abteilungen bei Opacc. Inzwischen habe ich mich auf die Informatik fokussiert, arbeite in der Abteilung der Systemtechnik, und studiere an der Hochschule Luzern.

In meiner Freizeit spiele ich Unihockey im Sportverein und bin gerne an der Fasnacht. Während der fünften Jahreszeit bin ich mit der Guggenmusik unterwegs. Mit unseren kakophonischen Tönen ziehen wir durch unser Dorf und sind des Öfteren auch quer durch die Schweiz unterwegs. In den Sommermonaten gehe ich gerne meinen Kollegen wandern. Was dann dabei nicht fehlen darf ist meine Kamera, mit welcher ich die schöne Natur mit seiner Diversität einfange.

Es bereitet mir grosse Freue, den jungen Berufsleuten Wissen rund um die IT mit auf den Weg zu geben. Dieser Aufgabe darf ich seit September 2021 nachgehen und darf so unsere Lernenden auf den zukünftigen Arbeitsweg vorbereiten.